0131: Energie – In dieser Zeit sind Milliarden von Menschen in Angst und Sorge

Energie:

In dieser Zeit sind Milliarden von Menschen in Angst und Sorge.

Kannst du dir vorstellen, was für eine ungeheure Energie das ist?

Diese Energien, die zurzeit da sind,
müssen nun einmal sein und so wie du –
wenn du keinen Schirm dabei hast – nass wirst, wenn es regnet,
so hast du auch schwere Träume in einer schweren Zeit.

Elia über Medialität

Zu Gast sind Annegret und Manfred

Annegret: Ich habe in der letzten Zeit so intensive Träume gehabt beim Einschlafen. Ich habe gewusst, ich träume, aber ich habe nicht aus dem Traum rausfinden können und der ganze Körper war wie elektrisiert, wie gelähmt. Ich hab schon gedacht, dass deine eine Wesenheit in meinem Zimmer ist. Da habe ich mein Schutzarmband nicht angehabt mit dem schwarzen Tomalin.

E: Der schwarze Tomalin ist mehr als ein Schutzarmband, der ist eine Erdung.

Annegret, die Zeiten sind im Moment sehr konfliktreich und hier spielt deine Wahrnehmung und die von deinem Mann im Grunde miteinander.

Auch Manfred hat Spannungen in der letzten Zeit gehabt und du tust es in deiner Weise.

In der Tat haben wir eine sehr spannungsreiche Zeit.

Und in der Tat haben Mediale wie du besonders dann, wenn sie in den Schlaf fallen, wenn sie also ihre Körperkontrolle aufgeben, Probleme.

Es ist keine Wesenheit in deiner Nähe gewesen, Annegret. Es ging nicht um die Wesenheit.

Sondern was du wahrgenommen hast, ist die Angst deines Umfeldes!

Dies spiegelt sich dann auch in deiner Schlafsituation wieder.

Vielen geht es so, ich weiß, auch Uta hat dieses Problem zurzeit.

Nun ist die Frage: Was kannst du machen?

Ich möchte es mit dem beginnen, was du nicht machen solltest, nämlich dich deswegen fürchten. Auch nicht, wenn du dein Tomalinarmband einmal vergessen hast.

Bitte fürchte dich nicht, sondern nimm es so natürlich hin wie Regen, der nun einmal fallen muss.

Diese Energien, die zurzeit da sind, müssen nun einmal sein und so wie du – wenn du keinen Schirm dabei hast – nass wirst, wenn es regnet, so hast du auch schwere Träume in einer schweren Zeit.

Bitte mach dir einmal ganz bewusst: In dieser Zeit sind Milliarden von Menschen in Angst und Sorge. Kannst du dir vorstellen, was für eine ungeheure Energie das ist?

A: Das kann ich mir nicht vorstellen.

Aber diese Zahl allein beeindruckt, nicht wahr?

Ihr seid in einer bevorzugten Region der Erde zurzeit. Die meisten Menschen sind weniger privilegiert. Sehr viele Menschen – weit mehr als ein Drittel – ist in tiefster, existenzieller Not.

Niemand und nichts ist isoliert.

Das bedeutet, dass die Sorgen und die Nöte, auch die Wut und erst recht die Ohnmacht dieser menschlichen Seelen wirken.

Und so, wie der Wind weht, wehen auch die Energien und manchmal kann ein medialer Mensch sich dem nicht entziehen.

Und wenn man schläft und der Verstand diese Empfindungen nicht mehr als wichtig oder unwichtig blockieren kann, dann überkommt es euch.

Ich habe schon viel über die Zeit gesprochen, in der ihr lebt.

Ihr seid in einer Umbruchphase, so habe ich neulich diktiert, in einer chaotischen Phase.

Das lässt sich nicht vermeiden, Chaos muss sein, damit Ordnung entstehen kann, es muss diese eure Welt eine neue Ordnung entwickeln, denn die alten Ordnungssysteme tragen nicht mehr.

Das scheinen relativ belanglose Worte zu sein, aber wenn wir davon ausgehen, dass das bedeutet, dass damit auch Chaos in Energien vorhanden ist, dann wird das Ausmaß dessen, wovon ich spreche, vielleicht annähernd klar.

Ihr seid es gewohnt, eure Welt nach dem auszurichten, was in euren Nachrichten kolportiert wird.

Gäbe es diese Nachrichten nicht, gäbe es die vielfältigen Möglichkeiten eurer modernen Medien nicht, dann wäret ihr dennoch von der Not so vieler eurer Mitmenschen beeindruckt, und zwar durch eben diese Phänomene: Träume, Gesichte, Empfindungen, die ihr nicht zuordnen könnt in das, was in eurem Alltag geschieht.

Ihr nehmt auf, ohne dass ihr einordnen könnt, woher es euch kommt.

Mit oder ohne deine Schutzketten, mit oder ohne Ritualen: Deine Seele hat einen festen Schutz und selbst in solchen Situationen, da reicht ein Stoßgebet – nein, weniger noch, ein Stoßseufzer – zu Gott hin.

So wird es immer sein, nie wird es anders sein, wo du auch bist und wie immer es dir gehen mag, dies bleibt dir stets:

Dein bloßes Ausgerichtet sein zur Hilfe Gottes, sei gewiss, es bleibt nicht unbeantwortet.