Löwin

0352: Der Unterschied zwischen Imagination und sich ein Ziel vorzunehmen

Der Unterschied zwischen einer Imagination und sich ein Ziel vorzunehmen

Elia

Elia: Hast du noch Fragen?

Hajo: Ja, ich bin gerade am sortieren von Beiträgen und da begegnen mit natürlich die früheren Channelings. Eine Frage habe ich bei dieser Imagination:

Wenn man imaginieren will, dann könnte man das doch auch mit Zielen gleichsetzen, oder? Dass man Ziele hat, die man sich vornimmt…

Elia: Nur die Imagination hat in sich einen höheren Wirkungsgrad auf die Seele selbst.
Ein Ziel ist ein rationales Vorgehen, beschränkt auf das Gehirn, während die Imagination die Seele selbst berührt. Das ist eine andere Qualität.
Ein imaginiertes Ziel wäre also so gesehen das Beste.

Imagination geht auch einher oder sollte einhergehen mit der Vorstellung von Bildern und vor allem der Emotion, die man dabei hat.
Also: Du hast hier in der Imagination eine Tiefenwirkung.

Hajo: Das haben wir auch letztens erlebt, als wir das Feng-Shui-Haus angeschaut haben.
Wir haben natürlich schon imaginiert, dass es eine Art Feng-Shui-Haus ist, aber die Wirkung, die solch ein Haus hat, haben wir eigentlich erst in dem Haus erlebt.

Elia: Ja, da kommt das Gefühl dazu: Was ich fühle, ist real, die Seele wird eben über Gefühle angesprochen, mehr als über Theorien.

Das ist auch der Grund, warum Regressionen funktionieren: Weil dort Gefühle und Bilder entstehen. Wir müssen ja immer schauen, wie wir zu der Seele finden.

Was man auch machen könnte, wäre, dass man eine Vorstellung, ein Ziel mit einem Duft verbindet. Das würde die Seele sehr berühren.

Es geht darum, die Seele zu erreichen, das ist schwierig.
Der Verstand ist leicht und folgsam und willig.
Aber die Seele hat große Probleme, ihr Wahrheiten zu ändern.

Hajo: Ja, das leuchtet mir ein, das passt eher.