Schutzengel

0420: Wer ist das, unser Schutzengel Elia?

 

Wer ist das: unser Schutzengel Elia?

So beschrieb unser Schutzengel Elia sich selbst uns gegenüber:
„Die Frage war die, welche Persönlichkeit ich habe.
Nun, ich möchte es so erklären:
Ich bin wie andere auch jemand, der oft inkarniert hat.
Aber ich habe den Punkt überwunden,
an dem eine zwangsläufige Inkarnation stattzufinden hat…

Vor dieser Frage standen wir, als er Uta und mir zum ersten Mal in einem Channeling begegnete.

Vorher hatten wir immer mit einem Teilaspekt von ihm, Josef, zu tun gehabt, der Uta Texte über aktuelle Themen und das Jenseits als Schreibmedium in Halbtrance diktierte.

Er führt auch heute noch mit Uta die Readings von Verstorbenen durch.

Wie begegnete er uns bei den Channelings?

Nun, das erste Mal, das erste Channeling war schon aufregend für uns.
Uta war zum ersten Mal in Volltrance, sie war sozusagen besetzt von Elia.

Elia hat eine andere Stimme als Uta und eine andere Betonung, greift aber auf den Wortschatz von Uta zurück.

Uta selbst erfährt während der Zeit des Channelings nur Bilder, Gefühle und Symbole und fühlt eher, wie Elia drauf ist und worum es bei den Themen geht,

Sie weiß aber nachher kaum mehr etwas von dem, was durch sie gechannelt wurde.

Wie ist seine Stimmung bei den Channelings?

Nun, er ist meistens gut aufgelegt, er freut sich, mit uns zu channeln.
Er spricht konzentriert und druckreif und er ist spaßig aufgelegt, wenn wir Freunde und Verwandte zu Besuch haben.
Er spricht hoch konzentriert und sehr leise durch Uta, wenn es um wichtige Themenbereiche geht.

So konnten wir uns immer – Elia im Körper von Uta und ich – ganz normal in Interviewform unterhalten.
Er gab das Thema vor und ich fragte nach bei Unklarheiten. Außerdem gab es bei den nächsten Channelings Fragemöglichkeiten zu einzelnen Themen.

Wir hatten jetzt den ersten Eindruck gewonnen.

Aber wer oder was stand hinter dieser Stimme, die da durch Uta channelte?
Nun: Wir fragten Elia dazu und er antwortete uns offen.

So beschrieb unser Schutzengel Elia sich selbst uns gegenüber: Die Frage war die, welche Persönlichkeit ich habe.

Nun, ich möchte es so erklären: Ich bin wie andere auch jemand, der oft inkarniert hat.
Aber ich habe den Punkt überwunden, an dem eine zwangsläufige Inkarnation stattzufinden hat…

Ich möchte ganz bewusst nicht den Ausdruck „Höheres Wesen“ hören.

Ich bin kein höheres Wesen, es gibt auch gar keine höheren Wesen, denn dort wo ich bin, gibt es keine Zeit…
Ich bin von meinem Wesen her – meinem so Sein, wie ich angelegt wurde – eine humanoide Form Gottes.

Ich möchte das genau so ausgedrückt haben: Eine humanoide Form…

Das bedeutet, ich bin kein Engel, denn Engel sind eine ganz andere Form und Ausprägung göttlicher Energie.
Ich bin auch nicht nur irdisch, denn es gibt auch andere humanoide Formen im Kosmos.

Aber ich bin von meinem Wesen her humanoid…

Und ich bin wie wir alle, sofern wir alle ein Gesamtselbst sind, vollkommen, so wie Gott mich wollte.

Ich hoffe, dass ich dieses verständlich gemacht habe, um von vornherein irgendwelche Missverständnisse auszuschließen…

Ich bin hier wie viele andere, die vor mir und nach mir und die gleichzeitig channeln, um einen Teil der menschlichen Evolution voran zu bringen. Dieses ist meine Intention.

Ich tue das aus dem mir eigenen Bewusstsein heraus, aus meiner Art, die Menschen zu lieben und durch meine Art, die Dinge zu verstehen und weiter zu geben. Ich tue das aus Freude an der Entwicklung der Menschheit…

Zurzeit werde ich nicht von anderen gechannelt, sondern ich konzentriere mich völlig auf diese Arbeit. Ich sehe mich nicht in Konkurrenz mit anderen gechannelten Wesen.

Ich bin, wie ich bin. Ich habe meine Intention, ich habe meine Ziele und meine Zielgruppe und so ist es mit allen meinen Brüdern.

Ich weiß, dass ihr Hilfe braucht, um dieses für euch in der Tiefe eures Bewusstseins zu erfassen. Dieses ist meine Intention, euch Zugang zu schaffen zu eurer eigenen Göttlichkeit innerhalb dieser Inkarnation…

Soweit seine eigene Vorstellung.

Aber wir wollten natürlich noch mehr von ihm wissen, seine Persönlichkeit erfahren:
Deswegen fragten wir ihn:
Und kannst du sagen, in welchem Leben du hier gewesen bist, wann war deine letzte Inkarnation?

„Meine letzte Inkarnation endete 1674. Ich lebte damals in Frankreich.

Ich hatte so viele Inkarnationen, wo soll ich da anfangen? Seither bemühe ich mich, Fortschritte als Guide zu machen…“

Und weiter erzählte er: „Teile meines Bewusstseins, Teile, die ich inkarniert habe über die Jahrtausende, waren stets damit beschäftigt, den Zugang der Menschheit zu sich und seinem göttlichen Anteil zu vervollkommnen.

Ich ging dabei nicht systematisch vor, sondern ich ließ mich darauf ein, die Kulturen dieser Welt in ihren religiösen und spirituellen Anteilen zu untersuchen.

Dieses tat ich aus verschiedenen Perspektiven heraus: Ich tat es als Priester und ich tat es als jener, der unter den Priestern litt. Ich tat es als Prophet und als einer, der unter Prophetien litt.

Und ich tat es als mächtiger Philosoph und als jener, der eben unter diesen Philosophien litt.
So sah ich von allen Seiten, was Religion, was die Bindung zwischen Humanoid und Gott bedeutet.“

Natürlich haben wir uns auch mit ihm über seinen Namen unterhalten, denn wir brauchten ja eine Anrede: Er sagte uns, dass wir uns aus den drei Namen Elia, Josef oder Thomas einen Namen aussuchen könnten.

Meine Frage an ihn dazu: „Was haben Elia, Josef und Thomas gemeinsam, inwiefern vertreten sie deine Vorstellung von Leben?“

„Es ist ihre Intention, die mir gleich ist. Uta (sie hatte im Internet geforscht) war da durchaus auf der richtigen Spur. Man kann das aber vertiefen.

Es geht darum, klarzumachen, wer wir sind, dass wir Teil Gottes sind. Das ist eine Botschaft, die schwer verstanden und noch weniger akzeptiert wird in allen Generationen.

Wir sind Gott, sicher ein Teilaspekt, aber wir sind göttlich. Wir sind die Schöpfung selbst.

Jeder, der versucht, dies zu erklären, wird sich gegen jene stellen, die Sklaverei wollen, die die Unfreiheit lieben um ihrer Macht willen, die in Wahrheit keine Macht ist.

Diese Intention, dem Einzelnen zu zeigen – er ist Gott, er ist göttlichen Ursprungs, er ist damit göttlichen Seins, denn nichts, was von Gott kommt, kann je vergehen – das sind die Barrieren, gegen die Elia, Josef und Thomas angingen im erschwerten Umfeld.

Und dieses erschwerte Umfeld haben wir heute wieder. Es gibt kaum noch einen Bezug zu dieser Wahrheit. Insofern wählte ich diese Namen, um klar zu machen, dass es meine Intention ist, zu befreien.“

Hajo: Dass heißt aber nicht, dass du in einer deiner früheren Inkarnationen einer dieser Menschen gewesen bist, oder?

„Nein, das bin ich nicht. Wir sind gleichen Ursprungs, aber so weitläufig gleichen Ursprungs, dass es schwer zu erklären ist. Nein, das war ich nie.“

Ist Elia der einzige Aspekt, der mit uns spricht?

Nein, zu unserer großen Überraschung bekamen wir es auch mit einem weiteren „Besucher aus dem Jenseits“ zu tun, der mit dem symbolischen Namen Feng von Elia vorgestellt wurde und uns gute Tipps in Sachen Feng Shui und der Traditionelle Chinesische Medizin gab und immer noch gibt.

Er stellte sich vor als chinesischer Heiler mit einer langen Inkarnations-Tradition als Heiler in China und hat im Gegensatz zu Elia eine prägnant andere Stimme und Betonung sowie Satzstellung.

Unser Fazit: Wir können sagen, dass wir es mit einem Menschen von hoher Intelligenz und Intuition zu tun hätten, wäre er inkarniert und säße er uns gegenüber.

Wir sind aber auch so dankbar, ihn als Freund und Berater zu haben, auch wenn er uns nur mit Utas Stimme und Gestik erreicht.

Letztlich überrascht uns Elia auch immer wieder damit, dass er aus seiner jenseitigen Perspektive weiß, was gerade mit und bei uns los ist, mehr, als wir es meist erahnen können.

Das hat natürlich seine guten Seiten, aber es benötigt auch ein Umdenken unsererseits.

Denn wir wissen nun, dass wir in Gedanken nie allein sind.

Hajo