Schöpfungsweges

0476: Ihr habt an diesen Tagen das Thema des Schöpfungsweges bearbeitet.

Ihr habt an diesen Tagen das Thema des Schöpfungsweges bearbeitet.

Diese Energie der Liebe, die jedes und alles dazu führt,
sich zu entfalten.
Das ist größer, als du je sein kannst.
Und das ist stärker, als du je sein kannst.
Das ist weiser, als du je sein kannst.

Elia

Elia: Guten Abend, liebe Freunde.

Hajo: Guten Abend, Elia.

Sandra: Guten Abend, Elia.

Elia: Hallo.

Sandra: Hallo.

Elia: Wie geht es dir?

Sandra: Gut.

Elia: Wie gut? Ja, du siehst, deine Aja lässt dich nicht aus den Händen. Sie weiß es die Dinge zu bewegen. Nicht wahr?

Sandra: Ja.

Elia: Und ich hoffe, dass diese Tage wieder dazu gedient haben, dein Vertrauen zu stärken.

Vertrauen kann man nicht machen, sondern man kann es erleben, wie es in kleinen Schritten wächst. Es gibt keinen anderen Weg.

Und wer von euch Vertrauen verlangt und nicht abwarten kann, der will eigentlich nur Macht. Verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: „Lass dir Zeit,“ das sagt Aja. Das sagt jeder Guide.

Kein Guide würde je sagen „Vertraue mir, weil ich es bin“.

Sondern jeder sagt „Lass dir Zeit und mir Zeit, dich davon zu überzeugen, dass du vertrauen darfst“.

Ich denke, das ist ein schöner Beginn in unserem kleinen Gespräch. Dein Vertrauen wächst und das ist eine schöne Erfahrung.

Es wächst nicht, weil man es dir abzwingt, sondern weil es ganz natürlich ist. Und bei dem Natürlichen, da wollen wir bleiben. Nicht wahr?

Sandra: Hm.

Elia: Gut, deine erste Frage bitte.

Sandra: Was ist das bei Christian, wenn er zum Beispiel nicht mehr weiß, was ein Waschbecken ist und wo es ist, obwohl er direkt davorsteht? Und warum reagiere ich da so über?

Elia: Christian nimmt sich manchmal aus der irdischen Aufmerksamkeit heraus. Das geschieht besonders dann, wenn er seelisch noch mit ganz anderen Themen beschäftigt ist.

Er ist dann sozusagen in einer parallelen Realität. Dann passiert das.

Es ist nicht der Versuch, dich zu provozieren.

Es ist nicht der Versuch, dich nicht ernst zu nehmen. Er spielt nicht mit dir.

Die Überreaktion ist aber eine Reaktion auf ein ganz anderes, viel älteres Thema bei dir. Nämlich: Dass Menschen das, was du gesagt hast, absichtlich nicht verstanden haben. Und das hast du sehr wohl gespürt. Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Hm. Du brauchst Christian dabei nicht helfen. Ich darf dir versichern, er wird sein Leben lang nicht vergessen, was ein Waschbecken ist.

Aber er wird noch eine ganze Weile in Parallel Wirklichkeiten sein.

Je mehr Eindrücke er gesammelt hat – sowohl in der Nacht, wenn er träumt, als auch am Abend, wenn der Tag ereignisreich war – umso stärker bemerkt er die Parallel Wirklichkeit und um so gewisser vergisst er die Realität. Ja?

Sandra: Wie reagiere ich am besten dann? Einfach…

Elia: Zeig es ihm einfach.

Sandra: Dass er da ist?

Elia: Genau! Hole ihn einfach aus der Parallelwelt ab. Nichts weiter.

Dann braucht er dich als Guide! So wie wir euch gelegentlich aus euren Parallelwelten abholen. Hm?

Sandra: Hm.

Elia: Gut. Deine nächste Frage, bitte.

Sandra: Warum hat Nadja solche Probleme, trocken zu werden?

Elia: Hm.

Zum einen spielt die Veranlagung eine Rolle. Es ist tatsächlich so, dass ihre Blase und auch die Blasenleiter noch nicht ganz ausgereift sind.

Und das ist etwas, was ihr eventuell auch einmal untersuchen lassen solltet.

Zum anderen ist es hier aber auch noch eine – nun, ich möchte sagen – Demonstration, ja Bedürftigkeit.

Sie mag schon noch klein sein. Und sie mag schon noch diejenige sein, von der man nicht zu viel verlangt. Verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: Beides zusammen wirkt hier diese Umstände. Bleibt einfach gelassen, einfach gelassen. Es ist, wie es ist. Und es ist auch nichts, worüber man sich schämen muss. Ja?

Es ist auch kein Problem, das nicht aufhört.

Sandra: Okay.

Elia: Ja.

Sandra: Wann nimmt sie denn dann seelischen Schaden davon? Irgendwann wird sie dann doch mal ausgelacht – vielleicht, oder?

Elia: Nein, das ist doch nicht gesagt, dass sie ausgelacht wird. Davor möchtest du sie natürlich schützen, nicht wahr?

Sandra: Hm.

Elia: Bitte versuche, dich an das zu orientieren, was ich dir sagte. Lasst es medizinisch abklären, ob hier die Schwäche der Blase eine so große Rolle spielt.

Dass das alleinige darauf eingehen. dass auch psychisch bei ihr – sagen wir mal – gelegentlich eine Rückorientierung nötig ist, größer ist. Ja?

Die psychische Komponente „Sie möchte noch klein sein“, die kannst du bearbeiten, indem du sie hin und wieder ganz klein sein lässt.

Vielleicht spielerisch, vielleicht ihr anbieten: „Nadja, wollen wir mal Baby spielen?“

Siehst du? Und du bist dann die Mama vom Baby und sie spielt Baby.

Vieles kannst du mit Nadja noch über Spielen, über Rollenspiele korrigieren, dieses auch.

Du kannst auch über Spiele sie bestärken, was ihr Selbstbewusstsein angeht: „Nadja, wir spielen jetzt mal, ich bin eine gemeine Ziege und du bist ein liebes Kind“.

Das geht auch, verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: Dadurch, dass ihr diese Rollen spielt, muss sie sich damit nicht identifizieren, aber sie erlebt sie neu, hm?

Sandra: Hm.

Elia: Dennoch – auch dir zur Sicherheit – kläre das bitte bei einem guten Urologen ab.

Sandra: Hm.

Elia: Gut. Noch eine Frage?

Sandra: Ja. Wie sieht es die geistige Welt, wenn ich ein Fohlen sozusagen produziere und es dann verkaufe, ohne zu wissen, was aus ihm wird?

Elia: Die geistige Welt weiß, was aus ihm wird. Das Problem ist, dass du es nicht weißt.

Und hier ist es wichtig, dass du darauf schaust, dass dieses Unwohl sein für dich von großer Bedeutung ist.

Du hast keine Kontrolle über den Werdegang des Fohlens. Du kannst dich dieser Kontrolle maximal annähern, indem du die Abgabe des Fohlens an Bedingungen knüpfst.

Zum Beispiel: Dass dich die neuen Halter davon überzeugen müssen, dass es dem Fohlen sehr gut gehen wird.

Aber du weißt dann nicht, ob es diesem Fohlen dann auch in zwei Jahren oder auch in drei Jahren gut gehen wird, nicht wahr?

Sandra: Hm.

Elia: Dann hast du nur eine Möglichkeit: Du kannst das Leben des Fohlens in Gottes Hand legen, du kannst darum beten. Das ist möglich.

Ob dir das reicht, das ist die Entscheidung deiner Seele, die kann ich dir nicht abnehmen.

Hier ist viel wichtiger, darauf zu schauen, wie verantwortungsbewusst du bist.

Aber womit du hier konfrontiert wirst, das ist das Ende der Möglichkeiten der Berechenbarkeit.

Und sich dem zu stellen, ist ein Thema, das nicht nur das Fohlen angeht, ob eines erzeugt werden soll oder nicht.

Sondern hier geht es darum, dich dafür zu sensibilisieren, dass dein Vertrauen in uns noch wachsen darf.

Ich habe dieses Gespräch nicht umsonst mit diesem Thema angefangen.

Wenn du dafür verantwortlich bist, dann nur, was die Zeugung des Fohlens angeht. Dann, was die ersten Wochen angeht.

Aber du bist nicht einmal dafür verantwortlich, ob das Fohlen überhaupt entsteht. Denn selbst bei besten Bedingungen kann es dazu kommen, dass es einen Abgang gibt. Nicht wahr?

Sandra: Hm.

Elia: Hm. In wessen Verantwortung liegt denn das? Nur teilweise in deiner.

Und das geht das ganze Leben an, das betrifft auch deine Kinder.

Noch bist du verantwortlich. Aber je älter deine Kinder werden, um so weniger Verantwortung trägst du.

Es ist in jeder Weise ein Wandel.

Solange sie klein sind und in deiner Obhut – in deinem ausschließlichen Einwirkungsbereich – bist du verantwortlich. Aber da sie wachsen, gibst du deine Verantwortung ab, sie wird dir einfach genommen.

Und damit hast du zu leben. Wie, wenn nicht auf dem Weg des Gebets?!

Später einmal geht es um deine Klienten: Auch sie gibst du ab.

Du wirst dein Bestes getan haben, aber danach gibst du sie ab.

Du weißt nicht, in welche Zukunft, das liegt nicht bei dir.

Und am Ende deines Lebens, da gibst du völlig ab. Da gibst du die Verantwortung für deine Kinder, für deine Enkel ab, für alle, die du zurücklässt.

Wie, wenn nicht über das Gebet?!

Ihr habt an diesen Tagen das Thema des Schöpfungsweges bearbeitet. Diese Energie der Liebe, die jedes und alles dazu führt, sich zu entfalten. Das ist größer, als du je sein kannst.

Und das ist stärker, als du je sein kannst.

Das ist weiser, als du je sein kannst.

Das habt ihr besprochen.

Und das gilt auch für ein Fohlen.

Das gilt für deine Kinder.

Das gilt für zukünftige Klienten.

Und das gilt für jedes Lebewesen, das du liebhast und zurücklässt, wenn du in die jenseitige Welt gehst.

Das Fohlen, das ist nur ein Aspekt.

Das ist ein großes, tiefes Thema. Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Hm. Also ich kann dir die Entscheidung nicht abnehmen.

Ich kann dir nur sagen, worum es geht: Es geht darum, bescheiden zu werden, bescheiden, was deine Anforderung an dich selbst angeht. Ja?

Sandra: Ja.

Elia: Gut. Du wirst sehen, das macht auch weniger Schulterschmerzen. Gibt es noch eine Frage?

Sandra: Das war’s, Elia. Dankeschön.

Elia: Dann wünsche ich dir und deiner Familie ein wunderschönes Osterfest. Ich wünsche euch, dass ihr den Frühling genießt, den ihr spüren könnt.

Dass ihr spürt, dass für euch eine Zeit des Wachstums und der Befreiung anfällt.

Habe eine gesegnete Zeit.

Sandra: Dankeschön.

Hajo: Danke, Elia.