Gotterfahrung: Das Himmelreich ist in uns

Elia

Langsam ist der Weg der Bewusstwerdung des Himmelreichs. Denn es gilt, dass sowohl dein Körper als auch dein Verstand sich den neuen Tatsachen anpassen muss.

Zu Gast ist Anna.

Elia: Hast du noch eine Frage?

Anna: Wie weit kann ich als inkarniertes Geistwesen hinter die äußere Form unseres Menschseins blicken?

E: falsch gefragt.
Nicht, wie weit, sondern wie nah.
Alles ist eins!
Alles ist miteinander verwoben!
Was gestern war, spiegelt das Heute. Was heute ist, wird Morgen.
Das Unsichtbare prägt die Sichtbarkeit. Das Sichtbare spiegelt das Unsichtbare.

Das Himmelreich ist inwendig!

Langsam ist der Weg der Bewusstwerdung. Denn es gilt, dass sowohl dein Körper als auch dein Verstand sich den neuen Tatsachen anpassen muss.

Eine Bewusstseinserweiterung hat auch körperliche Folgen!

So, wie wenn du fünf Kilometer schwimmen solltest, aber das schon seit fünf Jahren nicht mehr gemacht hättest. Was würdest du bekommen? Entweder einen Muskelkater oder aber vielleicht verließen dich auf halber Strecke die Kräfte. Untrainiert darf dies nicht sein.

Deshalb steht am Anfang der Entwicklung der dir vertrauteste Kontakt mit dem Jenseits.

Und wer ist das? Anton natürlich.

Über ihn hinaus und mit ihm kann es bis hin zu Gotteserfahrung für einen Bruchteil einer Minute geben.

Dies aber nur mit ihm, denn … warum?
Ihr seid eins!
Spirituelle Erfahrungen sind also bis zu einem gewissen Grad allein möglich, aber es kommt der Punkt, an dem es nur gemeinsam geht.
Ja?

A: ja.

E: Bitte lass dir Zeit!
Wie alt möchtest du werden?

A: eigentlich nicht sehr alt.

E: oh, wie bedauerlich! Denn dann wirst du sehr wenig lernen können.

A: Vielleicht ändere ich meine Meinung  ja noch.

E: ja.