1093: Antworten von Elia auf Fragen zur Jenseitsebene Acht

Antworten von Elia auf Fragen zur Jenseitsebene Acht

Wenn ihr Schicksalsschläge erlebt, Krankheiten oder andere Krisen, dann schaut ihr gerne danach, was schuld ist.
Und ihr meint, Schuld ist das, was so ganz anders ist.

Aber wesentlich fruchtbarer wäre, darauf zu schauen:
„Wozu kann ich denn jetzt kommen angesichts der Krise,
was ich vorher nicht geschafft habe?

Und was kann denn die Krise in mir hervorbringen und fördern,
was mir bisher nicht möglich war?

Worin liegt denn hier die Wachstumschance?“

Wer diese Einstellung pflegt, kommt zu phantastischen Lösungen!

Er entfesselt Kräfte in sich oder seinem Umfeld,
die vorher nicht einmal vorstellbar waren.

Wer sich aber in Betrachtungen der Feindlichkeit begibt –
wer das Gegenteil als Feind definiert,
weil es doch so anders ist oder als falsch –
der gewinnt gar keine Kraft.

Der verstrickt sich in einen Konflikt, der zu nichts führt,
sondern beide Seiten schädigt.

Mit wem ich in den Widerstand gehe, in den Konflikt,
mit dem zusammen kann ich keine Förderung erreichen,
sondern ich zementiere den Konflikt!

Elia

Zu Gast ist Inge.

Elia: Liebe Mitautorin, wie schön, dich noch einmal zu sprechen.

Ich möchte aber, ehe ich beginne, etwas Privates mitteilen: Das Beifußkraut ist jetzt in Öl einzulegen. Das ist wichtig. Nicht trocknen lassen. Ein lieber Gruß von deiner Mutter.

Inge: Danke, Mama. Danke, Elia.

Elia: Bitte, gern geschehen.

Jetzt wollen wir uns aber unserem Thema widmen, das in seiner Wichtigkeit gar nicht über zu betonen ist. Es ist essentiell wichtig.

Und jeder, der dazu beiträgt, trägt dazu bei, weil wir ihn darum gebeten haben. Ja?

Inge: Ja.

Elia: Das bedeutet – an dich gerichtet – lieber Hajo, dass du bitte Andreas Fragen mir stellst, aber das machen wir an einem anderen Tag.

Hajo: Ja.

Elia: Ich möchte die Vielfalt des Denkens von euch nutzen, um in vielfältiger Weise das zu beleuchten, was ich euch näherbringen möchte.

Und gleichzeitig möchte ich damit euer Bewusstsein dafür schärfen, dass ihr doch Eins seid.

Erfahrbar, lesbar: Jede Frage ist mir wichtig, weil jeder Blickwinkel auf den Gegenstand der Frage individuell ist.

Und nur so kann ich gewährleisten, dass Viele erreicht werden.

Nun die erste Frage bitte.

Inge: Was bedeutet es genauer, dass es um die Bedingtheiten geht, die allem, was ist, umgeben sind und dass diese Bedingtheiten an Gegenteiliges geknüpft sind?

Elia: In euren Gedanken setzt ihr Harmonie damit gleich, dass alles innig miteinander Gleiches teilt. Harmonie ist Gleichschaltung in eurem Bewusstsein.

Das ist nicht wahr!

Ich habe es ausgeführt und die Natur zeigt euch etwas ganz Anderes.

Wie ich schon sagte: „Es kann nicht hell sein ohne Dunkelheit. Es kann nicht heiß sein ohne Kälte.“

Diese Dinge sind gegenteilig und bedingen einander.

Das habe ich damit gemeint.

Eigentlich einfach, aber ihr schließt diese Umstände völlig aus, wenn es um das Nichtmaterielle geht.

Da ist eine einzige nicht enden wollende Harmonie der Gleichheit.

Ist es nicht!

Sondern auch in unserer nichtmateriellen Welt haben wir Gegenteiliges, das sich zueinander fügt, einander erst bedingt und damit möglich macht.

Am Anfang aller Anfänge, da war dies nicht so. Da war alles in einem Eins. Es war aber auch keine Schöpfung.

Da gab es keine Dinge. Da gab es nichts oder alles, wie man will.

Leben ist erst möglich, seit es Gegenteiliges gab.

Gottesbewusstsein ist Eins.

Aber erst dadurch, dass der Teile seines Bewusstseins separiert hat, ist die Schöpfung entstanden.

Verstehst du jetzt?

Inge: Ja.

Elia: Jetzt könnte man sagen: Das ist aber schlecht.

Nein, das ist vollkommen und das ist willkommen. Das ist Leben!

Wo alles gleich ist, da ist Stillstand, ist nichts.

Ihr habt das anders gelernt.

Ihr habt gelernt, dass das, was das Gegenteil von euch ist – das Gegenteil eures Denkens, eures Fühlens, eurer Art – böse ist.

Das ist es nicht!

Es ist die Bedingung, die euch erst eure Bedeutung gibt, euren Sinn.

Wäre es anders, ihr hättet gar keinen Sinn!

Hast du noch Fragen dazu?

Inge: Kannst du bitte noch etwas über die Fehlwahrnehmungen der Dualität sagen und wie man sie als Lügenrealität enttarnt?

Elia: Es ist im Grunde das gleiche Thema!

Es ist nur von einer anderen Seite betrachtet.

Dualität bedeutet, dass sich Gegenteiliges zu einem Ganzen ergänzt.

Und das schließt die Verurteilung des anderen aus. Ich kann nicht verurteilen, was ich brauche, damit ich mich überhaupt definieren kann. Das ist absurd!

Sondern meine Aufgabe ist, das Gegenteilige als Ergänzung und Förderung zu sehen. Auch als Begrenzung, die ich notwendig nötig habe, um nicht auszuufern, um bei mir zu bleiben, um Substanz zu haben.

Darum brauche ich das Duale.

Dual ist nicht gleich, sondern gegenteilig!

Und das Gegenteilige ist willkommen. Nur über das Gegenteil kann ich mich definieren und erkennen.

Fehlt es mir, verfehle ich mich.

Gelernt habt ihr aber, das Duale zu verteufeln.

Das geschieht ganz leicht. Und ihr habt dafür unendlich viele Beispiele.

Ihr habt heute über Medizin und Körper und Krankheit geredet.

Krankheit ist nicht unbedingt erwünscht.
Und es gibt auch keinen fürchterlichen Gott, der euch Krankheit als Prüfung auferlegt.

Das ist alles Unsinn!

Aber Krankheit gibt es im System, sonst gäbe es keine Gesundheit.

Und Krankheit birgt Chancen in sich, ungeheure Chancen.

Und zwar Chancen der Definition: „Was ist mir denn gesund?“

Gesundheit ist weit mehr als die Abwesenheit von Schmerzen, als die Abwesenheit von gut laufenden Prozessen und Möglichkeiten.

Gesundheit ist Wahr-Sein, Echt-Sein, Ich-Sein.

Das ist Gesundheit!

Der Körper ist Ich in einer verdichteten Form.

Wenn dieser Körper krank ist, dann ist die Krankheit ein Moment, in dem Ich gezwungen werde, dieses Ich klarer zu definieren.

Und ganz am Ende – ganz am Ende – da ist Krankheit ein Loslassen, ein Transformieren der Körperlichkeit.

Dann werdet ihr mehr und mehr und mehr reine Energiewesen. Es ist ein sich Zurückziehen der Energie aus den Körperzellen.

Aber alle anderen Formen von Krankheit sind dazu da, euer Ich klarer zu definieren.

Verstehst du, was ich meine?

Inge: Das Ich als meine Seele, ist das gemeint?

Elia: Nein. Auch die Seele ist nicht separiert von der Körperlichkeit.

Damit ist gemeint, dass du dein Ich begrenzt wahrnimmst.

Und diese Begrenzung spiegelt sich wieder im Körper. Das ist damit gemeint.

Inge: Ja. Das verstehe ich.

Elia: Ja?

Inge: Ja.

Elia: „Ich begrenze mein Ich.“

Und da kann man schauen: „Ja, auf was begrenze ich es?“

Du begrenzt zum Beispiel das Maß deiner Schritte.

Andere begrenzen das Maß dessen, was sie aufnehmen können. Da haben wir dann den kranken Magen.

Wieder andere begrenzen das, was sie bereit sind, loszulassen. Da hätten wir die Verstopfung.

Wieder andere begrenzen ihr geistiges Aufnahmevermögen. Da haben wir die Bequemen.

In den Krankheiten spiegelt sich ein nicht Zutrauen zum Eigenen.

„Es ist mir zu viel und ich kann nicht nein sagen.“

Ja?

Inge: Ja, das Thema hatte ich.

Elia: Ja. Eines möchte ich hierzu noch sagen, um nicht falsch verstanden zu werden.

Es gibt Eingriffe in eure Gesundheit, die mit eurer Ich-Wahrnehmung nichts zu tun haben.

Das sind Faktoren, die von außen kommen, die aus dem kollektiven Bewusstsein kommen.

Auch dort spiegelt es die Wahrheit des Ich’s wider, aber es handelt sich um die Wahrheit, was Leben ist im Irdischen.

„Leben ist gefährlich. Leben ist bedrohlich. Ich bin zu klein, um Macht zu haben. Ich bin stets in Gefahr, solange ich lebe.“

Ja?

Inge: Ja.

Elia: Solche Menschen sind sehr anfällig für Vergiftungen aller Art. Verstanden?

Inge: Ja.

Elia: Also: Es gibt die private – nur in euch liegende – Fehl-Wahrnehmung, die sich in Krankheiten äußert.

Und es gibt die kollektive Fehl-Wahrnehmung.

„Der Mensch ist ganz ohne Beistand. Der Mensch ist dem Umfeld ausgeliefert.

Das menschliche Leben ist stets bedroht durch die Natur.“

Solche Glaubenskonstrukte machen krank!

Hast du noch Fragen dazu?

Inge: Wie schafft man es dann, das Bewusstsein zu öffnen und das zu transformieren?

Elia: Vor allen Dingen: Wie schafft man es, zu erkennen, dass man einer Lüge aufsitzt?!

Es ist der erste Schritt getan, wenn ein Mensch begreift, dass das, was er denkt und meint, gar nicht unbedingt aus seinem Ich kommt.

Dann fängt er an, seine Gedanken anzuschauen.

Das kennt ihr aus Meditationen, nicht wahr?

Inge: Ja.

Elia: Ich schaue meinen Gedanken zu…

Dadurch, dass ich zuschaue, sind sie nicht mehr Ich.

Das ist wichtig!

Tatsächlich könnt ihr – wenn ihr eine Störung im Gehirn habt oder im Stoffwechsel – ganz andere Gedanken denken, ganz verrückt sein.

„Ich bin nicht, was ich denke. Sondern das, was ich denke, ist sozusagen ein Eintopf vieler gedachter Gedanken.“

Ein Teil davon gehört zu eurem Ich und ein Teil davon habt ihr mitgenommen aus anderen Leben. Und einen anderen Teil habt ihr erlernt.

Dann es ist eine durchaus mühevolle Aufgabe, dahinter zu kommen, welche Gedanken euch gehören.

Ihr könnt sie nur auf einem Weg erkennen: In der Resonanz, die sie machen.

Erfüllen euch Gedanken mit Angst und Schrecken, gehören sie nicht eurem Ich.

Dann gehören sie entweder in ein anderes Leben oder ihr habt sie übernommen.

Vielleicht von euren Eltern, vielleicht von euren Vorfahren.

Vielleicht aber auch einfach aus Zeitungen und Fernsehen.

Wenn Gedanken euch dazu bewegen, Dinge zu tun, die euch Last und Qual sind, dann ist das genau das Gleiche.

Wenn euch Gedanken dazu bewegen, euch zu hassen oder andere, ist es genau das Gleiche.

Und wenn euch Gedanken dazu bewegen, euch Dinge abzuverlangen, vor denen ihr erschreckt, zurückweichen möchtet, weil es zu viel ist, ist es genau das Gleiche.

Wenn ihr aber Gedanken denkt, die euch mit Freude oder Frieden erfüllen, dann seid ihr richtig.

Das heißt: Eure Kernfrage, die muss sein: „Wie reagiere ich denn emotional auf diesen meinen Gedanken?“

Ich spreche hier nicht von jenen akrobatischen Leistungen eures Gehirns, die so den ganzen Tag vollführt werden, damit euer Gehirn fit bleibt. Da denkt ihr so manches.

Ich spreche hier von jenen Gedanken, die euch zu Urteilen bringen, die euch beurteilen lassen, wie etwas ist. 

Alle Gedanken, die außerhalb eures Ich’s sind, haben die Neigung, Gesetze zu sein oder Gesetze wieder zu spiegeln.

Die Natur, die Schöpfung ist aber nicht so! Sie kennt diese festen Gesetze nicht.

Sondern sie kennt eine unendliche Vielzahl von Möglichkeiten: „Dies kann sein und das kann sein.“

Sie kennt Rhythmen, die manchmal so lang gestreckt sind, dass ihr das als Menschen gar nicht verfolgen könnt.

Und dennoch: Obwohl es diese Rhythmen gibt, kehrt nie etwas exakt so wieder, wie es einmal war. Deshalb gilt dieses Wort „Immer“ gar nicht.

Auch das Wort „Nie“ gilt gar nicht.

Die Ausnahmemöglichkeit bestimmt die Schöpfung.

Ich werde so oft versucht, mich zur Zukunft zu äußern.

Es ist nicht so, dass ich darauf nicht antworten will oder darf.

Wer sollte mich kontrollieren?

Sondern ich kann nicht. Denn die Vielzahl der Möglichkeiten bestimmt die Zukunft.

Aber je mehr an einen Ausgang geglaubt wird, je mehr er aufgeladen ist mit Emotionen, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich materialisiert.

Du, wie du bist – so, wie du bist – bist das Ergebnis, wenn du so willst, der Überzeugungen deiner Seele, deines Gesamtselbstes.

So, wie du bist, spiegelst du genau das wider, wovon dein Gesamtselbst zurzeit deiner Entstehung überzeugt war.

Und genau so ist es mit eurem geschichtlichen Weltenverlauf, ist es mit der Natur, ist es mit dem Kosmos, ist es sogar mit eurer Auffassung davon, was Gott ist.

Was euch bewusst ist, realisiert sich. Ja?

Inge: Ja. Das ist aber auch sehr vielversprechend.

Elia: Es ist vielversprechend, aber auch gefährlich, wenn man bedenkt, dass es missbraucht wird. Ja?

Inge: Ja. Ich dachte gerade an mich und dass ich es für mich im Guten anwenden möchte.

Elia: Bitte, ja. Für dich…

Inge: Und für andere.

Elia: Für andere? Und dann bist du eine Magierin. Ja, ja.

Aber ihr seid alle Magier!

Schon in dem Moment, wo ihr über andere sagt „Der wird nie anders“, habt ihr Magie angewendet und zwar negative.

Je mehr das aufgeladen ist, je mehr Menschen das sagen, um so wahrscheinlicher ist es, dass es sich realisiert.

Das ist zu begreifen in der ganzen Tiefe der Bedeutung.

Es kann sich euer Pessimismus realisieren oder euer Optimismus.

Es kann sich der Wahn realisieren oder die Liebe.

Das liegt an euch!

Und es liegt daran, dass ihr gewahr werdet, wer ihr seid.

Darum inkarniert ihr immer wieder, um mit jedem Leben wahrer zu werden.

Ja?

Inge: Ja.

Elia: Die Dualität willkommen heißen, bedeutet auch, bescheiden werden. Bescheiden, nicht demütig.

Bescheiden in dem Sinn, dass ich begreife, dass ich für mich das Gegenteilige brauche.

Der Hajo ist ein sehr ruhiger Mann. Die Uta ist es nicht.

Der Hajo braucht die Anregung von Utas Krisen.

Die Uta braucht die Ruhe von Hajos Stillbleiben.

Beides zusammen wirkt: Dualität eben.

Was aber wäre, wenn der Hajo der Uta verbieten würde, krisenhafter zu sein?

Was wäre, wenn Uta dem Hajo ununterbrochen Aktionen entlocken wollte? Chaos!

Wer für sich sagt, „Ja, es ist schon so, mir fehlen wichtige Anteile, um alles in mir zu haben“, der öffnet sich für das Duale.

Wenn ihr Schicksalsschläge erlebt, Krankheiten oder andere Krisen, dann schaut ihr gerne danach, was schuld ist. Und Schuld ist das, was so ganz anders ist.

Aber wesentlich fruchtbarer wäre, darauf zu schauen: „Wozu kann ich denn jetzt kommen angesichts der Krise, was ich vorher nicht geschafft habe?

Und was kann denn die Krise in mir hervorbringen und fördern, das mir bisher nicht möglich war?

Worin liegt denn hier die Wachstumschance?“

Wer diese Einstellung pflegt, kommt zu phantastischen Lösungen!

Er entfesselt Kräfte in sich oder seinem Umfeld, die vorher nicht einmal vorstellbar waren.

Wer sich aber in Betrachtungen der Feindlichkeit begibt – wer das Gegenteil als Feind definiert, weil es doch so anders ist oder als falsch – der gewinnt gar keine Kraft.

Der verstrickt sich in einen Konflikt, der zu nichts führt, sondern beide Seiten schädigt.

Mit wem ich in den Widerstand gehe, in den Konflikt, mit dem zusammen kann ich keine Förderung erreichen, sondern ich zementiere den Konflikt!

Du hast das heute Morgen erlebt: Wärest du in den Widerstand gegangen, wäre der Anlass, in den Konflikt zu gehen, noch viel mehr zementiert worden.

Manchmal ist es nötig, in den Konflikt zu gehen, „Nein“ zu sagen, sich abzugrenzen, abzuwehren.

Aber in der Regel nicht. In der Regel ist es so, dass das Andere integriert werden muss als Ergänzendes.

Das macht uns bescheiden, auch wenn es unser Ich ein wenig kleiner werden lässt.

Es ist wie mit den Bildern, die aus einzelnen Punkten gemacht werden. Steht man davor, erkennt man das Bildnis nicht. Nimmt man Abstand, erschließt sich ein wundervolles Gemälde.

Steht man direkt also vor dem Konflikthaften, erkennt man nur das Gegenteilige.

Nimmt man aber Abstand, erkennt man die Zusammenhänge und was wir sehen, ist schön.

Ja?

Inge: Ja.

Elia: Hast du noch Fragen?

Inge: Nein.

Elia: Dann danke ich dir für deine Fragen.

Inge: Ich danke dir, dass ich sie stellen durfte. Das ist für mich sehr bedeutsam, in meinem Thema auch.

Elia: Gerade, weil du so sehr nach dem Festen gesucht hast, dem ewig Verbindlichen. Ja?

Inge: Ja.

Elia: Das es aber nicht gibt. Gäbe es das, gäbe es kein Leben!

Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit mit dir.

Ich wünsche dir das Lachen der Engel mitten aus deinem Bauch.

Und ich wünsche dir Liebe und Zuversicht und Frieden.

All das ist köstlich und ist dort zu finden, wo nicht alles gleich ist.

Auf Wiedersehen.

Inge und Hajo: Auf Wiedersehen.