1102: Über den Virus dieser Welt, der uns ver – rückt macht: Der Ver-Rückt-Virus.

Über den Virus dieser Welt, der uns ver – rückt macht:
Der Ver-Rückt-Virus.

Es ist sehr schwierig, heute IRGEND WEN lebend zu finden,
dessen Kopf nicht ver – rückt wurde.

Dafür könnt ihr nichts, es ist einfach so geschehen.

Weil sich sozusagen eine Art Virus breit gemacht hat in den Köpfen:
ein Ver-Rückt-Virus…

Woran erkennt man, dass man an einem Virus erkrankt ist?
Na daran, dass es einem nicht gut geht:
Man ist schwach, benommen, die Kraft, das Leben zu genießen,
liegt darnieder.

Man hat Schmerzen beim Tun,
sogar beim nichts Tun mag man Schmerzen haben.

Das Handeln können ist eingeschränkt!

Und wenn es ganz arg ist, kommt dazu ein Fieber
und vielleicht sogar Halluzinationen…

Da weiß man: Ah, ich habe eine Krankheit!

Und weil das so unerträglich ist, wird Medizin gesucht.

Aber was ist vorher?

Den Moment der Ansteckung,
den wird man nicht nachvollziehen können.

Vermuten lässt sich dies und das,
aber mit Gewissheit lässt es sich nicht sagen.

Dafür dauert es zu lange, bis sich aus der empfundenen Gesundheit empfundene Krankheit entwickelt.

Dennoch: Krank ist man vom ersten Augenblick an.

Alles SCHEINT in Ordnung und doch wirkt der Virus schon.

Genauso ist es mit dem Virus, von dem ich dir heute berichte:
Der, der den Kopf – nämlich das Denken und Werten – ver – rückt.

Die Ansteckung ist weltweit, mein Schatz:
Überall auf der Welt findest du diese Erkrankung
und sie breitet sich seit Jahrtausenden
unter den lebenden Menschen aus.

Sie hat sich derart ausgebreitet, dass kaum noch jemandem auffällt, dass eine gewaltige Pandemie herrscht.

Im Gegenteil: Sämtliche Erkrankte gelten als „normal“
und die wenigen Gesunden als „seltsam“ oder als „kindisch“.

Das liegt daran, dass der Virus Kinder erst befällt,
sobald sie „Erziehung“ erfahren!

Bis zu dem Zeitpunkt sind sie ganz gesund.

Dieser Virus – so habe ich gesagt –
bewirkt verdrehtes Denken und Werten.

Ein Kind kann noch gesund denken und gesund werten.

Was gesund ist?

Nun, gesund ist in der ganzen Natur: Selbsterhalt und Arterhalt!

Diese zwei obersten Gebote der Schöpfung gelten ALLEN Wesen,
auch dem Menschen!

Schutzengelkontakt

 

Ich bitte Elia, mich mit Ben, dem Guide von Sabine zu verbinden. Sabine bittet um diesen Kontakt.

Ich sitze an einem Kaffeehaus-Tisch, mein Blick geht hinaus auf eine mäßig belebte Straße.

Es regnet, die Menschen eilen vorbei, aber hier ist es gemütlich.

Es ist alles langsam, was hier geschieht: Langsam bewegt sich der Kellner, langsam führen die wenigen Menschen hier ihre Getränke zum Mund…

Was für ein Gegensatz zu der Hektik da draußen. Dabei ist die Stimmung hier so heiter, so freundlich und gelassen. Über dem großen Tresen hängt eine Uhr ohne Zeiger…

Wo bin ich hier nur? Mir ist es seltsam, da zu sitzen und so gelassen zu bleiben, obwohl der Guide immer noch nicht da ist…

Das kenne ich gar nicht von mir.

Ben: Ach, das könntest du kennen, würdest du dich nur erinnern können!

Das ist Bens Stimme! Er ist der Kellner, ich hab ihn gar nicht erkannt.

Er stellt mir eine heiße Schokolade mit ganz viel Schlagrahm hin…

Sofort muss ich daran denken, dass ich das nicht trinken sollte…

Ben: Oh… hier schon, hier darf sein, was gut ist.

Uta: Ben, was ist das hier?

Ben: Hm, sagen wir mal, es ist das Café zur „Besseren Aussicht“!

Uta: Was?

Ben: Nun… zur „Guten Aussicht“ lässt sich doch nicht sagen, es ist aber eine bessere Aussicht möglich! Schau!

Er weist mich an, noch einmal hinaus zu sehen.

Jetzt sehe ich, dass all die Menschen da draußen ihre Begleiter haben.

Es ist, wie ich es gelegentlich mit meinen Schülern erlebe, die zur medialen Ausbildung bei mir sind.

Da sind die Passanten und um sie herum sehe ich nun ihre Guides oder liebenden Angehörigen, die verstorben sind oder auch hier und da eine mit ihnen verknüpfte Beltseele.

Das kenne ich nur zu gut: Die jenseitigen Begleiter, wie sie sich bemühen, wie sie versuchen, Liebe und Geborgenheit, Inspiration und Zuversicht zu vermitteln, ihre Besorgnis, ihre Freude an ihren lebenden, geliebten Menschen.

Uta: Ja, du hast Recht, das ist wirklich der Blick zur besseren Aussicht.

Ben: Ja, nicht unbedingt zur schönen Aussicht, aber besser sehen kann man so schon, nicht wahr?

Uta: Darum geht’s dir? Dass die Sabine besser sieht?

Ben: Ja, darum geht es ihr und mir.

Besser sehen heißt nicht schöner, aber klarer.

Das darf jetzt sein, es ist jetzt die Zeit dafür.

Keine Minute vorher: jetzt!

Nicht, weil die Uhr tickt, die Uhr ist ganz egal.

Sondern weil die Zeit reif ist.

Liebe, liebste Sabine! Von nun an spreche ich mir dir!

Ich wünsche dir einen recht schönen Morgen!

Danke, dass du gekommen bist, um ein wenig zu lernen. Aber ich muss dich da schon enttäuschen.

Wenig! wird das nicht sein, was ich dich lehren kann, sondern viel.

Vielleicht nicht viel Text, aber viel Inhalt!

Das wagst du? Oh ja!

Du wagst das! Wer sonst?

Ist dir einfach nicht genug, was du bisher verständlich gemacht wurde.

Da ist so viel „zu glauben“ und so wenig nachvollziehbar. Natürlich KANNST du glauben, aber lieber ist dir, zu wissen!

Recht hast du!

Aber die Zeit war noch nicht reif dafür, jetzt schon!

Also, mein Lieb, schauen wir hinaus auf das Leben der Menschen.

Auf das Leben der Sabine aus diesem zeitlosen Raum, in dem nichts eilt, weil einfach alles zur rechten Zeit kommt, sogar dein „Kellner“.

Aber Achtung, mein liebstes Menschenkind: Ich werde dir ein wenig „den Kopf“ gerade rücken…

Um etwas gerade zu rücken, muss erst jemand gekommen sein, der ihn ver – rückt hat.

Es ist sehr schwierig, heute IRGENDWEN lebend zu finden, dessen Kopf nicht ver – rückt wurde.

Dafür könnt ihr nichts, es ist einfach so geschehen.

Weil sich sozusagen eine Art Virus breit gemacht hat in den Köpfen: ein Ver-Rückt-Virus…

Woran erkennt man, dass man an einem Virus erkrankt ist?

Na daran, dass es einem nicht gut geht: Man ist schwach, benommen, die Kraft, das Leben zu genießen, liegt darnieder.

Man hat Schmerzen beim Tun, sogar beim nichts Tun mag man Schmerzen haben.

Das Handeln können ist eingeschränkt!

Und wenn es ganz arg ist, kommt dazu ein Fieber und vielleicht sogar Halluzinationen…

Da weiß man: Ah, ich habe eine Krankheit!

Und weil das so unerträglich ist, wird Medizin gesucht.

Aber was ist vorher?

Den Moment der Ansteckung, den wird man nicht nachvollziehen können.

Vermuten lässt sich dies und das, aber mit Gewissheit lässt es sich nicht sagen.

Dafür dauert es zu lange, bis sich aus der empfundenen Gesundheit empfundene Krankheit entwickelt.

Dennoch: Krank ist man vom ersten Augenblick an.

Alles SCHEINT in Ordnung und doch wirkt der Virus schon.

Genauso ist es mit dem Virus, von dem ich dir heute berichte: Der, der den Kopf – nämlich das Denken und Werten – ver – rückt.

Die Ansteckung ist weltweit, mein Schatz: Überall auf der Welt findest du diese Erkrankung und sie breitet sich seit Jahrtausenden unter den lebenden Menschen aus.

Sie hat sich derart ausgebreitet, dass kaum noch jemandem auffällt, dass eine gewaltige Pandemie herrscht.

Im Gegenteil: Sämtliche Erkrankte gelten als „normal“ und die wenigen Gesunden als „seltsam“ oder als „kindisch“.

Das liegt daran, dass der Virus Kinder erst befällt, sobald sie „Erziehung“ erfahren!

Bis zu dem Zeitpunkt sind sie ganz gesund.

Dieser Virus – so habe ich gesagt – bewirkt verdrehtes Denken und Werten.

Ein Kind kann noch gesund denken und gesund werten.

Was gesund ist?

Nun, gesund ist in der ganzen Natur: Selbsterhalt und Arterhalt!

Diese zwei obersten Gebote der Schöpfung gelten ALLEN Wesen, auch dem Menschen!

Klingt nach Egoismus?

Nein, aber nicht doch!

Selbsterhalt, das ist doch nicht egoistisch, Selbsterhalt auf Kosten der Gemeinschaft schon…

Aber das wäre dann ja gegen den Arterhalt!

Kein kleines Kind WILL verletzen, Schmerz zu fügen oder die Eltern und Geschwister bewusst ausbeuten und kränken.

Nein, nein, einem kleinen Kind geht es wohl, wenn es allen seinen geliebten Mitmenschen wohl geht.

Also: Selbsterhalt und Arterhalt sind ein gutes, heiliges Gesetz der Schöpfung!

Und ALLES, was dazu veranlasst, nicht zu sehen, WIE heilig das ist, ist der Virus!

Einverstanden? Gut, dann wollen wir mit diesem Blick auf deinen Brief schauen.

Lieber Geistführer Ben,

Liebe Sabine, ich bin kein „Geist-Führer“.

Ich bin der Sabine – Begleiter… so wie der Elia der Uta – Begleiter ist.

Wir FÜHREN nicht an… sind also nicht die Anführer.

Wir begleiten, gehen mit euch durch EURE Realität. 

Wir selbst sind in eurer Realität UND in unserer.

Das macht es uns möglich, euch zu inspirieren.

Das macht es uns möglich, euch Trost zukommen zu lassen, weil wir andere und anderes inspirieren können…

Aber das tun wir INNERHALB Gottes oder der Schöpfung oder das ALL-SEINS.

Unsere Wirkung ist ein weitergeben an euch, was euch zusteht, wie ihr Kinder Gottes seid.

Niemand geht unbegleitet durch seine irdische Realität.

Aber der Virus macht es uns schwer.

Und im Wort Geist – Führer haben wir schon ganz deutlich eine Virus-Folge (dafür kannst du nicht, bitte denke nicht, dass ich dich tadele, das tue ich ganz und gar nicht).

Worte sind mächtig, wahre Worte öffnen den Zugang zwischen eurer und unserer Realität, falsche verschließen ihn.

Warum ich nicht Führer, auch nicht Anführer bin, habe ich erklärt.

Ich bin nicht MEHR oder bedeutender als du, ich bin wie du: Kind Gottes.

Einzig meine doppelte Realitätswahrnehmung macht mich, solange du körperlich bist, dir überlegen.

Vom Wert her sind wir ganz gleich.

Nun zu dem Begriff GEIST – Führer…

Hm: Das impliziert Zuständigkeit und demnach bin ich für den Geist zu ständig?

Oder es impliziert mein Wesen, demnach bin ich ein Geist?

Sabine, ich bin nicht nur für deinen Geist zuständig, ich bin für die ganze Sabine da: Auch für ihre Körperlichkeit, Sabine ist KÖRPER / GEIST…

Und ich bin für Sabine zuständig: ungeteilt, ganz umfassend!

Der Virus, der diese Wortschöpfung des Geistführers verursacht hat, ist alt.

Er führt dazu, dass Menschen glauben, dass ihr Körper gar nicht so wichtig ist, aber ihr Geist, ihre Seele.

Das, was NICHT stirbt, DAS ist heilig, der Rest?

Och, verzichtbar!

Weißt du, Sabine: Mit diesem Virus infiziert, war es möglich, mich nach Vietnam zu schicken, war es möglich, dass ich meinen „Selbsterhalt“ opferte…

Jede Form von „Opferung“ der Körper ist so möglich!

Milliarden Menschen unterliegen dem Wahn, die der Virus hier auslöst!

Deine Gesundheit? Nicht so wichtig!

Deine Lust? Nicht so wichtig!

Dein Leben gar? Nicht so wichtig!

Verstehst du, wie schrecklich und umfassend diese These ist?

Der Körper sei nicht so wichtig wie der „Geist“?

Das ist nicht Gottes! Diese Einstellung ist „böse“.

Gott ist Liebe zu allem, was lebt! Ganz, ganz sicher auch zum „Geist“, der sich verkörpert hat!

Schau dich doch nur um, welchen Aufwand die Natur betreibt, um die körperliche Existenz zu erhalten!

Oder gar, um sie überhaupt WERDEN zu lassen!

Das widerspricht doch der These, der Körper sei NICHTS, die Seele ALLES!

Also hier nun das erste „Gerade – Rücken“, mein liebes Menschenkind.

Ich bin dein Begleiter, dir aus der Liebe Gottes heraus zugesellter Begleiter.

Ich bin da für DEINE Wohlfahrt durch deine Realität.

Dein Körper und deine Seele sind NICHT getrennt, du bist mir IMMER eine sich verkörperte Schwester.

Ich bin nicht verkörpert, aber ich war das und kenne das und darum nehme ich deinen Körper auch ernst und darum ist er mir so heilig wie deine Seele.

Sabine: Mein Leben ist durchzogen mit starken Ängsten.

Ben: Ja, ich weiß… die sind alt, älter als das Leben der Sabine.

Betrachten wir diese, die du kennst, Sabine, vorerst bleiben wir bei denen, ja?

Sabine: Ich habe vor allem viele liebe Menschen verloren, die mir Halt in diesem Leben gegeben haben.

Ben: Jetzt schauen wir einmal, Sabine, ob da etwa ein Virus dein Werten verdreht hat:

Liebe Sabine: Meinst du, du bist auf die Welt gekommen, um Angst zu erleben? Ganz sicher nicht!

Weißt du, warum du inkorporiert bist? Warum du dich so sehr danach gesehnt hast, dass du das getan hast?

Um diese ANGST loszuwerden!

Die Angst davor, den Halt zu verlieren, wenn du die Menschen verlierst, die dir eine Stütze sind!

Hinter dieser Angst stecken zwei Virus – Sätze!

Der Erste: Nur Menschen können Menschen helfen. Letztlich sind die Menschen auf Erden ganz und gar Ausgelieferte.

Es gibt keine andere Hilfe als die, die wir einander sind!

Der Zweite: Ohne Hilfe bin ich haltlos! Ich bin viel zu schwach, um mir selbst helfen zu können.

Wenn wir beide Sätze zusammennehmen, heißt das: Ich bin hier auf Erden ganz und gar ausgeliefert und ohne jede Hilfe!

Viele, viele Menschen tragen diese Folge der Infektion und haben, was du hast: ANGST!

Angst ist NIE!!! aus Gott!

Vorsicht ist aus Gott!

Vorsichtig sein ist gut! Das ist euch als Überlebensgabe mitgegeben.

Aber jetzt schau mal: Der erste Virus – Satz ist, dass euer Körper und euer körperliche Wohlergehen für Gott bedeutungslos sind.

Und der zweite Virus-Satz ist, dass ihr, wenn ihr verkörpert seid, ganz und gar ohne göttliche Hilfe seid und euch höchstens gegenseitig helfen könnt.

Diese zwei Sätze / Werte zusammengenommen, die machen ANGST…

Nicht Vorsicht, nein, blanke TODESANGST!

Du kannst jetzt einwenden, dass du dann aber nicht verstehst, warum Menschen so leiden müssen.

Liebes, äußere Wahrnehmung und inneres Wahrnehmen gehen nicht Hand in Hand.

In der Welt sein heißt, zu leben UND zu sterben.

In der Welt sein heißt aber nicht, dass laut himmlischen Gebot gelitten werden muss.

KEINEN SCHRITT geht IRGENDEIN Wesen auf Erden OHNE Begleitung! NIE!

Auch nicht den Weg durch das Tal des Ablebens!

Viel, viel, viel geschieht INNEN, für den Betrachter nicht sichtbar.

ABER! Das INNEN muss offen sein und das ist es NICHT, wenn der Satz im Bewusstsein ist, dass Leben IMMER Leiden müssen bedeutet.

Wir können durch GAR NICHTS die Mauern eures Bewusstseins sprengen.

Wer glaubt (weil er infiziert ist), dass er nicht sterben kann, ohne den tiefsten Schmerz des absoluten Verlassen seins zu durchleiden, der NIMMT UNS NICHT WAHR!

Sabine, ich kann dich nicht aus deinen Bewusstseins-Zuständen befreien, wenn du nicht erkennst, wie fern ab der Realität sie sind.

Es ist wirklich wahr: Auch du wirst sterben. Alles, was auf Erden geboren ist, stirbt.

Es ist unwahr, anzunehmen, dass dies zu vermeiden wäre! Und es ist genauso unwahr, dass du dabei ohne Hilfe wärest.

Du kannst DIR dabei nicht helfen, das ist wahr.

Beim Sterben ist es eben vorbei mit dem „sich immer selbst ganz allein helfen müssen“.

Aber Sterbehelfer gibt es so viele!

Es gibt innere Sterbehelfer, die setzen Wirkstoffe frei, die Angst verhindern, Schmerzen reduzieren und beim Loslösen helfen.

Es gibt äußere Helfer, die durch ihre Funktion und Beruf helfen.

Und es gibt liebende Freunde, Angehörige, Mitmenschen, die durch ihre Liebe helfen, Geborgenheit herzustellen.

Und es gibt uns Jenseitige, die euch emotional unterstützen und mit euch gemeinsam den Weg über die Schwelle gehen…

Vorsicht?

Was bedeutet – auf das Sterben müssen bezogen – VORSICHT, wenn es doch letztlich nicht zu vermeiden ist?

Wer um seine Sterblichkeit weiß, Sabine, der lebt TÄGLICH so, als wäre es der letzte Tag!

Aber vor was sieht der sich vor? Davor, sich nicht gelebt zu haben!

Nichts ist so traurig am Ende wie die Feststellung, im Grunde gar nicht da gewesen zu sein, gar nicht gelebt zu haben, gar nichts erlebt zu haben.

Vorsicht vor dem Sterben müssen heißt also: Das eigene Leben auskosten und es lieben, lebendig zu sein!

Selbsterhalt: Ich erhalte mein Selbst (nicht mein Ego!).

Mein Körper, meine Seele, mein Selbst sind mir täglich heilig.

Sabine: Nun habe ich natürlich sehr grosse Angst vor weiterem Verlust von lieben Menschen.

Ben: Ja, das hast du, mein Lieb. Aber warum?

WEIL der Virus dir sagt: Auf der Welt seid ihr ganz allein, keine Hilfe NIRGENDS. Es sei denn, die durch Menschen, die euch liebhaben!

Hm, hm…

Sabine? Das war richtig, so zu denken, solange du ein Baby warst oder ein Kleinkind.

Interessanterweise denkt ein Baby so aber nicht, es weiß ja durchaus um die Nähe liebender „Seelen“…

Aber nach und nach wird das wegtrainiert!

IMMER kommt Mama und löst die Frustration oder Papa oder Oma…

Nur Menschen helfen Menschen…

Du selbst kommst so natürlich auch in die Pflicht, da musst natürlich auch du IMMER helfen.

Die Wahrheit ist: Ohne Gottes Wirken und ohne Inspiration von uns keine Hilfe!

Auch nicht die durch Menschen!

Elia hat von der unvermeidlichen Abhängigkeit erzählt.

Ja, das stimmt: Alles was lebt, IST abhängig.

Aber es ist der VIRUS, der verblendet, der bewirkt, dass ihr glaubt, es wäre allein MENSCHENWERK, das Hilfe bringt.

Es ist ZUM TEIL Menschenwerk, zum anderen Teil aber Gottes Wirken in der GANZEN SCHÖPFUNG: diesseitig wie jenseitig.

Sabine, wenn du dir Letzteres bitte sehr intensiv durchdenken würdest, wäre ich sehr froh! 

Ich komme jetzt zu einem ganz spezifischen Virus-Effekt bei dir: Sabine, du glaubst, dass du NICHT BERECHTIGT BIST, zu leben.

Das ist nicht wahr!

Die Wahrheit ist: OHNE Freude Gottes an deiner menschlichen Existenz wärest du NIEMALS geboren worden, nie, nie, nie!

Weißt du, woran die Angst – die keine Vorsicht ist – dich hindert?

AN DER FREUDE, ZU LEBEN!

Und zwar bedingungslos!

Gottes Freude? Bedingungslos!

Deine Freude bei deiner Geburt? Bedingungslos!

Es ist absolut wahnhafter Virus, der sagt: Erst WENN du die Bedingungen erfüllst, bist du auch berechtigt, dich zu freuen!

Ha!

Ja, so ist das sicher nicht!

Aber dieser Virus – Satz sperrt dich in ein ganzes Verlies der Ängste ein: Und ein Raum ist schrecklicher als der nächste.

Sabine: Der erste Tod, der mich schwer erschüttert hat, ist der von Denise. Bis heute habe ich Ihren Tod nicht richtig verkraftet. Sie hat mich bedingungslos geliebt und diese Liebe habe ich bis heute leider nicht mehr erfahren dürfen.

Ben: Sie hat dich nicht bedingungslos geliebt, sie liebt dich so.

Gott liebt dich so, ich liebe dich so…

Und du?

Du eben nicht! DAS ist das Problem, liebe Sabine.

Wie willst du darauf aufmerksam werden, dass es DEINE Aufgabe ist, dich bedingungslos zu lieben, wenn diese Aufgabe stets andere stellvertretend für dich übernehmen?

Das geht nicht!

Du würdest dich nicht einen einzigen Schritt in diese Richtung bewegen.

Sich NICHT bedingungslos lieben, heißt, in den Widerspruch mit Gott zu geraten, in den Widerspruch mit uns zu geraten, in den Widerspruch mit der Schöpfung zu geraten.

Der Selbsterhalt? Ha!

Für wen denn? Für eine, die nur BEGRENZT liebenswert ist?

Na, nein…

Nein, nein, das muss schon bewiesen werden!

Virus: Du musst beweisen, dass du der Liebe auch WERT bist, die dich am Leben erhält.

Und schon sind wir wieder bei der Bereitschaft, sich selbst-aufopfernd zu verhalten.

Es ist schon ein sehr praktischer Virus, vor allem für Machtmissbraucher!

Sabine: Ich schaffe es zwar immer wieder, sehr zu lieben, ich wurde jedoch nie mehr so bedingungslos geliebt.

Ben: Das Problem, Sabine, ist, dass DU DIR DIE ERLAUBNIS zur Selbst-Liebe (nicht Egoismus) nicht gibst!

Sabine: Mir fehlt ein Mensch wie Denise, der wieder mein Fels in der Brandung ist.

Ben: Oh, es fällt mir so schwer, dir jetzt zu sagen, was wahr ist.

Kein Mensch! ist dafür vorgesehen, der Fels in der Brandung eines anderen Menschen zu sein!

Wer dazu „benutzt“ wird, der wird IMMER überfordert! Immer, Immer!

Gott ist euer Fels! Seine Liebe, seine Geduld und seine unendlich vielen Möglichkeiten, euch Hilfe zukommen zu lassen.

Aber ein Mensch? EINER?

Der ALLES trägt, der IMMER! ALLES versteht?

Der IMMER ALLES aushält?

DESSEN Vertrauen unendlich ist, dessen Geduld unermüdlich und dessen Emotionen stets stabil sind?

Ist das noch ein Mensch? Nein!

Das wäre ein Gott!

Sabine: Könntest du mir nicht jemand vermitteln, für den ich und er für mich ein Fels in der Brandung sein kann?

Ben: Nein… das werde ich weder dir noch einem anderen zumuten!

Sieh nur, liebe Sabine, was du dir da zumutest!

Sieh nur, was du jemand anderem zumutest!

Das ist der Virus, mein Lieb!

Der!!! sagt nämlich, dass ihr nur dann WIRKLICH geliebt werdet, wenn diese Liebe bedingungslos ist.

Aber so gut das klingt, es IST nicht gut!

Weil es UNMÖGLICH ist…

Dieser Satz fordert von dir: Mach dich so, dass du bedingungslos geliebt werden KANNST!

Und es fordert von dir: Egal, wie es gerade in dir aussieht: Nimm es hin! Schließlich liebst du hier gefälligst bedingungslos!

Merkst du? Das ist zu schwer, viel zu schwer zu er – tragen.

Liebe kann einander tragen bedeuten, durchaus ja.

Aber bedingungslos? Nein!

Das könnt ihr nicht können, es sei denn, ihr opfert euer Selbst.

Und das geht nur, wenn ihr euer Selbst nicht liebt.

Menschenliebe hat immer Defizite, immer, immer…

Warum? Weil ihr Menschen seid und nicht Götter.

Ganz einfach.

Du musst kein Fels sein und du musst keine Versprechungen ewiger Liebe geben, das kannst du nicht!

Denn du weißt doch gar nicht, wie du dich weiter entwickelst…

Aber du darfst auch die Liebe anderer zu dir nicht infrage stellen, nur weil die das auch nicht können.

Dennoch kannst du MANCHMAL deren Fels in der Brandung sein und die können dir MANCHMAL ein Fels in der Brandung sein.

So ist das!

Gott ist nicht durch einen Menschen zu ersetzen, das ist nicht gut.

Wer diese Rolle übernimmt, schafft eine Art absoluter Abhängigkeit, die gar nicht gut ist!

Wer wirklich liebt, der macht nicht abhängig, der will nie hören: „Ohne dich kann ich nicht leben“ oder „Nie wird jemand sein wie du“!

Machtmissbrauch durch Werke „absoluter Liebe“ ist möglich und NICHT gut!

Denise war da und für dich da, solange sie konnte…

Aber sie war Mensch, einfach Mensch!

Du beschwerst sie, wenn du das nicht auch wahrnimmst.

Niemand kann sagen, wie eure Geschichte weitergegangen wäre, hätte sie weitergelebt.

Aber so wunderbar ihre Liebe für dich auch war, so rein und gut: Sie war ein Mensch.

Und dass du sie derart vermisst, DAS bewirkt, dass ich dir diese Zusammenhänge heute überhaupt aufdecken kann.

Du hättest sonst keine Veranlassung, du würdest nicht wahrnehmen, dass da etwas „krank“ macht.

Sabine: Meine Eltern leben ja noch und meine 5 Geschwister auch. Ich bin die Jüngste von allen und das wird wohl bedeuten, dass ich noch viele Verluste verkraften muss.

Das macht mir sehr grosse Angst.

Ben: Ja. Und du glaubst, dass du auf deren Tod so verzweifelt reagieren MUSST wie auf den Verlust von Denise?

Liebste, das MUSST! da aber doch gar nicht!

Das lässt dich der Virus glauben, dass du Verlust NIE verwinden kannst!

Das hält dich in deiner OHNMACHT und in der Unfähigkeit, dein HEUTE und Jetzt aus lauter ANGST zu genießen.

Ach, Sabine! Du wächst auch und auch du wirst älter und auch du wirst erleben: Sterben ist irgendwann in Ordnung, wenn es zu Ende gelebt ist, was zu erleben war.

Dann ist es, wie ein gutes Buch zu Ende zu lesen.

Da ist man schon ein wenig traurig, aber es ist zu Ende gelesen.

Neue Bücher wollen gelesen werden.

Du gehst einfach davon aus, dass du das NICHT schaffen kannst.

Und das ist schade, weil es dir den Blick für eine so schöne Gabe versperrt, die du doch hast!

Du KANNST lieben!

Und du KANNST Liebe NEHMEN!

Oh, das ist doch so ein Fortschritt deiner Entfaltung!

Aber die Angst, dem Verlust ganz ALLEIN und hilflos ausgeliefert zu sein, die beraubt dich der Freude daran.

Aber, Sabine, siehst du denn gar nicht?

Dir wurde doch geholfen, Denises Weggehen zu verkraften!

Es ist doch gar nicht wahr, dass du darüber gestorben bist oder verrückt wurdest.

Angst hast du jetzt, ja…

Na also dann: Was wird denn aus Angst, wenn sie sich verbessert? Vorsicht!

Gut. Und welche Vorsichtsmaßnahmen wären das?

Na, ganz einfach: Freu dich an jedem Tag Beieinander sein können, nutze ihn, schöpfe ihn ganz aus.

Dann ist es ganz leicht zu sagen: Ui, das war ein gutes Buch, ich werde es immer in mir bewahren, was ich darin fand!

Sabine: Ich falle manchmal Monate lang aus dem Leben und ich bin nicht mehr fähig, Freude zu empfinden. Kannst du mir helfen, dass ich diese Angst überwinden kann?

Ben: Aber ja!

Indem du aufhörst, diesem Virus Folge zu leisten, der dir sagt: Leben heißt Leiden. Und wer liebt, verliert!

Sage Nein, Nein, Nein dazu.

Glaube diesem Wahn nicht mehr!

Ich kann ihn dir nicht nehmen, wenn du ihn festhältst.

Sabine: Ich versuche selber, Jenseitskontakte herzustellen, bin mir aber nicht sicher, ob die Antworten nur ein Produkt meiner Fantasie ist. Könntest du einmal nachsehen, ob ich die Botschaften aus der Geistigen Welt richtig verstehe?

Ben: Wie solltest du zwischen Erwartung, Angst und Wahrheit unterscheiden KÖNNEN?

Du hast die Gabe, mein Lieb, aber du hast nicht das Wissen, damit umzugehen! Das ist so und das kann ich dir nicht ändern.

Sabine: Auch beruflich habe ich grosse Sorgen. Ich finde keinen Beruf, der mich begeistert. Ich finde so ziemlich jeden Beruf sehr uninteressant, aber nicht so sehr interessant, das ich es Tag Täglich machen kann.

Hast du mir einen Rat, in welche Richtung ich mich beruflich umsehen soll?

Ben: Sabine, es ist GAR NICHT deine Art, zu sein, dich für EINEN Beruf für IMMER festzulegen.

Sabine will SELBST-Erfahrungen machen.

Ist das etwa verwerflich?

Nun ja, da sagt der Virus: Ja, ja, sehr verwerflich, denn ihr sollt doch euer „Herzblut“ für den Beruf geben.

Hör nur, Sabine: HERZBLUT haben meines Wissens nach zuletzt die Inkas gefordert…

Na ja, wenn ich es genau nehme: Ich bin ja auch ein Opfer der Herzblut-Propaganda geworden…

Probiere dich aus, lerne dich kennen, lerne deine Vielfältigkeit lieben, Sabine!

Das bist du nun einmal und das ist sehr gut so!!!

Ganz gleich, was propagiert wird!

Du bist NIRGENDS Falsch, aber du bist nicht dauernd die Richtige am richtigen Ort…

So ist es und das ist gut!
Das hilft dir, zu lernen, deine Vielfalt zu lieben!

Sabine: Vielleicht habe ich diese großen Probleme, weil ich mich grundsätzlich fehl am Platz fühle in dieser Welt?

Ben: Ja, das hast du. Aber anders, als du meinst.

Ach, mein Lieb, du meinst, du bist falsch!

Sabine, es gibt kein FALSCH! Und es gibt keine Fehlversuche Gottes!

Und es gibt keine Seele, die sich irrtümlich reinkarniert, nein, nein, nein!!!!

Aber daran zu glauben, verhindert, das eigene Sein zu lieben!

Und damit verhindert es, dass das SELBST selbstverständlich ins Leben hineinwirken kann.

Sabine: Ich möchte jedoch einen tollen Beruf und tolle Freunde haben, glücklich werden in dieser Welt, etwas bewirken in dieser Welt, nicht für fast nichts hier sein, aber wie?

Ben: Hm… na immerhin: Du schreibst hier, dass du gerne glücklich sein möchtest.

DAS ist wirklich wahr, GENAU deswegen bist du geboren: Um zu lernen, was dich glücklich macht!

Also, dann schauen wir doch mal, was du gelernt hast, dass es dich glücklich machen SOLL!!

Ein toller Beruf macht glücklich!

Sagt wer? Richtig! Sagt der Virus!

Das ist im Übrigen ein relativ neuer Virus in der Menschheitsgeschichte.

Aber sehr praktisch für Arbeitgeber und auch sehr praktisch für Menschen ohne wahres Bewusstsein für ihr Selbst.

Sehr angenehm…

Es wird alles so leicht: guter Job = glücklich.

Schau dich um, Sabine! Ist das WIRKLICH wahr?

Ist das wirklich IMMER wahr?

Wahr ist: Glücklich sein, das ist eine auf den Moment bezogene Emotion, die etwas mit der Erfüllung von echten!!! Bedürfnissen zu tun hat.

Diese Emotion „schleift“ sich durch Gewöhnung ab.

Es wird also selbst der „tollste Beruf“ irgendwann „Arbeit“.

Aber Glücksspender? Nein… das auf Dauer nicht!

Was ist Arbeit?

Abhängigkeit zum Zwecke der Ernährung und Entfaltungsmöglichkeit.

Das ist derart „heilig“, dass du nicht einmal ein Vögelchen in der Schöpfung finden wirst, das nicht arbeitet.

Also Arbeit selbst ist absolut gut! Ist Schöpfungsbestandteil.

Nun mag es sein, dass während und durch Arbeiten Augenblicke des Glücks erreicht werden, aber mehr auch nicht!

Oder dass durch den Verdienst, den die Arbeit bringt, derartige Dinge gelebt werden können.

Nächster Punkt: tolle Freunde haben?

Der einfachste Weg dazu ist, selbst einer zu sein…

Macht das glücklich? Da gilt das Gleiche wie schon gesagt.

Du möchtest also glücklich sein in dieser Welt, etwas bewirken in dieser Welt?

Etwas bewirken in dieser Welt und nicht für fast Nichts gelebt haben?

Sabine, oh, das ist wirklich, wirklich Virus!

Weißt du, was Glücklich sein wäre?

Das wäre: JEDEN TAG die Momente des GLÜCKS wahrnehmen…

Die Momente des FRIEDENS mit sich und dem eigenen Erleben wahrnehmen.

Das geht gar nicht, solange du diese Momente irgendwo in der ZUKUNFT erhoffst!

Diese Momente KANNST du nur im HEUTE wahrnehmen!

Heute, JETZT!

Die Sache ist die: Es geht überhaupt nicht darum, dass du erst werden musst, wer du sein SOLLST.

Oder darum, dass dein Umfeld erst werden muss, was es zu sein hätte, um zu beglücken.

Sondern darum, JETZT!!! die zu sein, die du JETZT bist!

Da, wo du gerade BIST!

DAS macht „selig“, Sabine, und das macht emotional „satt“ und „frei“ und „leicht“ und „geborgen“.

Aus solchem JETZT kommt dann selbstverständlich MORGEN.

Ohne wahres JETZT kein wahres MORGEN!

Was du heute gering schätzt, wird dir morgen nicht mehr zur Verfügung stehen, weil du es nicht sehen kannst!

Für fast NICHTS gelebt zu haben: Und du meinst, das hinge von bemerkenswerten Leistungen, Beziehungen und Erfahrungen ab?

Der Virus: Du musst Überdurchschnittliches erbringen, sonst ist dein Leben NICHTS.

Du, Sabine? Kann das wahr sein?

Sind Milliarden und abermals Milliarden von Menschenleben SINNLOS!? Hm… was für ein Wahn!

JEDES Leben, jedes! ist doch aber TEIL der Schöpfung, ist TEIL Gottes!

Und jedes Teil FEHLT, wenn es nicht gelebt wurde.

Gott kennt kein Groß oder Klein, kein Bedeutend und Bedeutungslos.

Wenn in einer komplizierten Maschine auch nur ein winziges Rädchen fehlt, steht die still!

Komm zu dir, Sabine!

Dieser letzte Satz des Virus raubt dir zuverlässig die Lebensfreude!

„Ich darf niemals zufrieden sein mit mir und dem Leben auf Erden.“

Denn: Leben ist Leiden!

Nein, nein, nein: Am Leben leiden ist nicht HEILIG!

Und nein, Gott findet keinerlei Gefallen am Leiden in der Welt!

Nein, nein, nein!

Zur Hölle ist die Welt geworden, weil der Virus wirkt.

Heimlich, unbemerkt wirkt er: Er hypnotisiert die Fähigkeit zur wahren Wahrnehmung.

Er versklavt und opfert, er ist der „Teufel“.

Sabine, viel, viel habe ich dir jetzt gesagt. Du wirst es fühlen, ob es wahr ist oder nicht.

Es ist Arbeit, sich der Infektion zu entledigen, dabei helfe ich dir sehr gerne.

Aber du musst und solltest das nicht ganz allein machen.

Jetzt muss ich schließen…

Was die Grüße aus dem Jenseits angeht, Sabine, das weißt du doch!

Das ist doch nicht neu für dich, dass sie dich alle immer noch liebhaben.

Und ich kann nicht „machen“, dass du deine Medialität ernst nimmst.

Ich wünsche dir jetzt ein gutes HEUTE und JETZT, das wünsche ich dir TÄGLICH!

Dein Ben!

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