Dämonisch

1106: In Wahrheit ist die Scham etwas sehr Dämonisches!

In Wahrheit ist die Scham etwas sehr Dämonisches!

Gott schämt sich nicht, weil du sein Nico bist.

Nicht ein bisschen.

Der schämt sich einfach nicht dafür, dass er dich in die Welt gesetzt hat.

Er hat der Welt – und allen, die hier leben auf der Welt –
einen weiteren Gast hinzugefügt und hat gesagt:

„Schaut einmal! Und dies ist mein lieber Gast Nico.“

Er schämt sich gar nicht und kennt dich doch.

Elia

 

Zu Gast ist Nico.

Elia: Guten Abend, liebe Freunde.

Hajo und Nico: Guten Abend, Elia.

Elia: Guten Abend, mein Freund.

Nun, so traurig im Herz bist du wieder da.

Nico: Wieder.

Elia: Und du schämst dich. Ja, lass das doch!

Nein, du kannst es nicht lassen.

Nico: Ich würde so gerne. Ich weiß, dass es so dumm ist.

Elia: Nein, es ist nicht dumm!

Es ist menschlich! Leider.

Es ist so leicht, Menschen zu beschämen.

Und es ist so leicht, Scham zu tragen.

Viel leichter als Wahrheit.

Viel leichter ist es, zu sagen: „Ach, es hat ja keinen Sinn, ich kann ja nicht.“

Ein fröhliches, „Ich kann ja nicht“, das scheint es nicht zu geben.

Stattdessen kommt dann die Scham.

Und wenn du denkst, du wärest der Einzige: Nein, du bist nur einer der Wenigen, die den Mut haben, das zu sehen, dass sie Scham tragen.

Aber schämen, ach, das tun sich die meisten und oft genug, völlig, völlig falsch zugeordnet.

Wessen können wir uns schämen?

Höchstens dafür, dass wir nicht sind, wer wir sind.

Aber dafür schämt sich niemand.

Der Eine schämt sich über Erfolglosigkeit.

Der Andere dafür, dass er sich nicht entscheiden kann.

Und der Nächste dafür, dass er zu aggressiv ist.

Der Nächste dafür, dass er zu nachlässig ist.

Unendlich könnte ich weiter erzählen.

Es findet sich schon der Grund zur Scham. Das findet sich schon.

Und in Wahrheit ist die Scham etwas sehr Dämonisches!

Gott schämt sich nicht, weil du sein Nico bist. Nicht ein bisschen.

Der schämt sich einfach nicht dafür, dass er dich in die Welt gesetzt hat.

Er hat der Welt – und allen, die hier leben auf der Welt – einen weiteren Gast hinzugefügt und hat gesagt: „Schaut einmal! Und dies ist mein lieber Gast Nico.“

Er schämt sich gar nicht und kennt dich doch.

Jetzt sag mir, Nico: Wie kommst du dazu, dich zu schämen?

Nico: Wenn ich die Ziele, die ich mir selbst setze, nicht einhalte.

Elia: Dann scheint etwas mit den Zielen nicht zu stimmen.

Oder es scheint etwas mit dem Einhalten dürfen nicht zu stimmen.

Aber nein!

Bei der Scham geht es immer um mehr.

Die Scham sagt dann: „Mit mir, dem Nico, stimmt was nicht.“

Das ist doch allerhand: Da ist ein Schöpfer und der schämt sich nicht.

Und da bist du – sein Kind – und sagst deinem Vater: „Du magst ja Gott sein, aber bei mir hast du dich wirklich vertan. Schade eigentlich“.

Ist es so?

Nico: Ich finde, ich habe schon gelernt, auch jetzt anders auf mich zu gucken.

Auch durch die Gespräche, die wir geführt haben.

Du hast Dinge gesagt, wie du mich siehst.

Und wenn ich in mich gehe, dann weiß ich, dass da ein schöner Kern ist, der auch strahlt.

Elia: Immerhin!

Nico: Ja. Aber vielleicht ist es eine Art Selbsthypnose, die immer noch bei mir läuft.

Und ich hatte schon überlegt, ob mir genau dies mir helfen könnte – eine Art Hypnose – die mich mit guten Glaubenssätzen an mich selbst…

Elia: Eine Hypnose brauchst du nicht.

Aber was du brauchst, ist, dass du die Angst verlässt: Das Tal der Angst, nicht gut genug zu sein und darum verworfen zu werden.

Die Angst ist riesengroß.

Es ist wirklich die Ur-Scham!

Jene Scham, die im Paradies stattgefunden hat und die – der Legende nach – dazu geführt hat, dass der Mensch von Gott getrennt wurde.

Hinausgeworfen aus dem Paradies!

Die Harmonie – die so kostbar ist – zu verlassen und der kalten Realität zu begegnen, davor hast du Angst.

Und jeder Versuch, zu tun, wonach dir ist, ist: Werke zu erschaffen.

Dinge ins Leben zu rufen, deine Spur zu hinterlassen in dieser Welt, brichst du ab aus Angst, dass, wenn einer entdeckt, dass du ganz selbstverständlich eigenständig bist, dich zum Feind erklärt und hinauswirft.

„Wenn die anderen wüssten, wie ich wirklich bin, die würden mich ablehnen. Die würden ‚nein’ sagen: Der taugt nichts.

Ach, dann hat es ja keinen Sinn.“

Scham verhindert, dass du darauf schaust, was wirklich ist!

Und das, Nico, das ist dir noch nicht klar.

Nico, der Weg führt nicht darüber, dass du dich selbst beschämst!

Sondern der führt über die Selbstachtung dessen, was du leistest und machst und schon geleistet hast und gemacht hast.

Hier ist ein großer Mangel.

Nico, du hast doch geleistet, du leistest jeden Tag.

Ich möchte, dass du deinen Blick darauf wendest.

Und ich möchte – das richte bitte der Uta aus – dass sie mit dir eine Seelenreise macht. Ich möchte, dass du dich siehst: Den unerhörten Nico – nicht im Kern leuchtend – sondern der es wagt, in seiner Weise beeindruckend zu sein.

In seiner Weise gut, richtig und schön – gut, richtig und schön genug.

Nicht sich mindernd, nicht sich beschämend, damit die anderen mehr strahlen.

Wer sich schämt, der stellt sich so, wenn er ein Gast ist, in den hintersten Winkel. Vielleicht kennst du das aus deiner Jugendzeit.

Nico: Hm. Das ist immer noch so.

Elia: Hm. Der lässt den anderen den Vortritt: „Macht ihr das doch. Strahlt, beeindruckt. Ich mach das nicht.“

Die Sache ist nur die: Du fühlst dich in der Ecke gar nicht richtig.

Und du hast Recht!

Auf deine Weise, auf deine Weise strahlst du doch auch.

Und du bringst etwas in die Welt mit, nicht nur Probleme.

Sondern Gaben und Fähigkeiten, Möglichkeiten, die du leider nicht schätzt.

Ja, nicht einmal einklagst: „Bitte, ihr Lieben, schätzt mich doch mal!“

Nein, nein, nein, das verlangst du nicht.

Die Sache ist die, Nico: Gott verlangt das.

Er verlangt das von deinen Mitmenschen: „Schätzt den Nico mal!“ Ja.

Übrigens, Nico: Weißt du, dass man dich vermissen würde, wenn du fehlen würdest?

Nico: Ja, ich weiß das. Es gäbe genug, die mich vermissen würden.

Elia: Ja! Ja, wirklich! Es ist so. Es ist so!

Nico, du kannst dich nicht an anderen messen, auch nicht an der Leistungsfähigkeit, auch nicht dein Tempo.

Das führt nicht weit.

Im Grunde ist die Welt um dich herum zu schnell, zu streng, zu hart.

Ehrgeizig, sich an sich selbst berauschend!

Du lässt das zu, du bist tolerant genug.

Aber in dem Moment, wo du versuchst, da mitzuhalten, sagst du: Das kannst du nicht. Nein, das kannst du nicht.

Ich möchte, dass du eine Inkarnationsarbeit machst zum Thema: nicht wieder aufstehen. Und ich möchte, dass du eine Inkarnation machst zum Thema: Als ich ein gutes Leben hatte.

Das ist ganz wichtig.

Dem gebe ich den Vorrang. Ja?

Nico: Ja. Dem zweiten Thema?

Elia: Ja.

Nico: Gut.

Elia: Hast du noch eine Frage, mein Freund.

Nico: Ja. Ich bin gekommen mit dem Ziel, mit kleinen Schritten den Weg zu beschreiten. Meine Frage, meine erste, wäre: Wie gelingt es mir wohlwollend auf mich zu schauen? Weil die Scham zu groß ist: Das möchte ich für mich nicht und – das ist auch ganz wichtig – ich möchte es nicht für meinen Sohn.

Und ich befürchte, ich bin ihm genauso auch ein Vorbild, wie ich es nicht sein möchte.

Elia: Ja. Das ist sehr schön, dass du es so siehst.

Für ihn bist du bereit, dich zu bewegen.

Das ist doch schön.

Nico: Ich hoffe, ich halte das durch.

Elia: Also hast du schon einmal Vögel bei der Balz beobachtet?

Nein, vermutlich nicht.

Es gibt Vögel, die gehen gerade und forsch auf ihre Angebetete zu und andere haben regelrechte Tanzschritte.

Zwei Schritte vor, einen zur Seite, einen zurück.

Was meinst du: Der Weg ist immer ein Schritt vor dem anderen?

Nico: Ich ziehe immer Kreise.

Elia: Genau. Du ziehst deine Kreise.

Das ist an sich kein Problem.

Ein Problem ist, dass du dich in dem Moment, wo du einen Seitenschritt machst oder einen Rückschritt machst, verurteilst.

Nico: Ja.

Elia: Ja. Aber das – denke ich – ist gar nicht so schwer, loszulassen.

Eine andere Versuchung aber möchte ich ansprechen.

Das ist eine gewisse Trägheit.

Das ist die Neigung, so ein bisschen fatalistisch zu werden, so ein bisschen: „Was ich heute nicht tue, vielleicht dann morgen“.

Und das ist eigentlich das, wovor du wirklich Angst hast.

Du hast Angst davor, faul zu sein.

Das willst du nicht.

Tatsächlich bist du nicht faul.

Du hast nur Angst davor.

Und in dem Moment, wo du versuchst, etwas sehr Natürliches für dich zu tun – nämlich ein Seitenschritt oder ein Schritt zurück – da kommt schon die Scham, vielleicht doch zu faul zu sein.

Ist es so?

Nico: Ja.

Elia: Ja.

Da gibt es nur eins: sich der Wahrheit stellen.

Ja, durchaus brauchst du Momente tiefsten Faulseins.

Das ist wirklich wahr: Nichts-Tun, Unnütz sein.

Nicht einmal für dich selber etwas tun. Nur nichts tun.

Ist das nicht interessant, dass das in eurer Gesellschaft eine Sünde ist?

Tatsächlich gibt es ein Ausmaß von Faulheit, das wirklich Sünde ist.

Aber dieses Ausmaß ist doch gar nicht da.

In eurer Gesellschaft gibt es bizarre Religionen!

Und die eine Religion betet einen Gott an, der ist gefährlich.

Da ist Erfolg um jeden Preis.

Da soll der Mensch um des Erfolges willen – oder wie ihr den definiert, bekommt er erklärt – alles opfern: seine Gesundheit, seine Zeit, seine Beziehungen, alles opfern.

Du sitzt da, hast einer aussterbenden Gattung Mensch sein angehört und sagst:

„Liebe Freunde, lasst mir meine Muße. Lasst es doch bitte zu, dass ich einfach DA BIN“.

Gott hat nichts dagegen, dass ihr einfach da seid, Muße habt.

Im Gegenteil, ganz im Gegenteil.

Denn in der Mußezeit spürt ihr euch und euer Leben und manchmal auch uns.

Die Mußezeit ist die Zeit, in der wir euch inspirieren können.

Und Geist und Körper können heilen in der Mußezeit.

Ihr tut es nicht.

Du tust es und schämst dich und gibst auf.

„Dich aufgeben“, das wird Thema der Inkarnationsarbeit sein. Ja?

Nico: Ja.

Elia: Hast du noch eine Frage?

Nico: Ich denke, das hast du gerade beantwortet.

Du sagtest, dass das Gefühl, nachdem ich gefallen bin, nicht wieder aufstehen zu können, eine Illusion meiner Seele ist.

Und ich frage mich: Wie kann ich das heilen?

Wie eine tägliche Übung?

Elia: Indem du täglich darum bittest, dass wir dir helfen können.

Nico, das habt ihr gelernt: Ihr müsst alles selbst hinkriegen. Alles!

Ihr müsst ständig alles geben, damit ihr alles schafft!

Aber wisst ihr was? Das wird nichts.

Wir sind doch da!

Aber wir greifen nicht ein, wenn ihr uns nicht darum bittet.

Nico, die Muße – die Zeit, die du damit verbringst, könnte eine Zeit sein, in der du uns hörst, spürst, weiß.

Sie könnte eine Zeit sein, in der du begreifst, dass du Teil bist.

Wir brauchen dich und du uns.

Das würde ich jedem Menschen sagen. Jedem!

Wir werden gebeten, Dinge in Ordnung zu bringen.

Ja, manchmal.

Aber wir werden ganz selten gebeten, euch durch euren Tag zu begleiten!

Ihr meint, ihr selber seid für alles ganz allein zuständig.

Und die Welt ist ein einziger Kampfplatz und eure Psyche erst recht.

Und ihr müsst das ganz alleine hinkriegen.

So wie früher: Da mussten die Menschen ganz alleine hinkriegen, dass sie die Zehn Gebote halten, dass sie all die Regeln ihrer diversen Konfessionen halten.

Ganz allein.

Aber das stimmt nicht.

Du bist begleitet!

Du bist begleitet von deiner Mutter, aber auch von deiner Großmutter.

Und du bist begleitet von einem wunderbaren Engel.

Was spricht dagegen, sie um Hilfe zu bitten?

Nicht, indem sie die Dinge gradebiegen, die du verbogen hast.

Sondern indem sie dich inspirieren.

Gar nichts spricht dagegen.

Wenn es einer kann, dann du.

Warum ich das sage?

Weil du den Ehrgeiz nicht erfunden hast.

Du hast es gar nicht nötig, zu behaupten: Ich in meiner großartigen Art habe alles alleine geschafft.

Du hast ein ganzes Heer von Helfern hinter dir und auch in dir.

Aber wir können nicht helfen, wenn deine Wahrheit ist, dass alles keinen Zweck hat. Verstehst du?

Das geht nicht!

Du musst dich entscheiden.

Ich weiß, genau das fällt schwer!

Es fällt dir so schwer, dir zu glauben, dass du dich entscheiden kannst.

Du sammelst die Beweise dafür, dass du das nicht kannst.

Aber wenn ich auf dein Leben sehe, dann stelle ich fest: Doch, doch, der Nico hat viele Entscheidungen getroffen, zu denen er steht.

Du hast dich entschieden, ein Vater zu sein.

Du bist es!

Und du hast dich entschieden, ein Freund zu sein.

Und du bist es!

Du hast dich entschieden dein Arbeitsplatz auszufüllen.

Und du tust es!

Du entscheidest dich und du bleibst bei deinen Entscheidungen.

Nur ist dir das gar nicht klar.

Du neigst dazu, so auf diese Entscheidungen zu schauen, als hätte es die nicht gegeben. Als hätten dich andere da hin gedrängt.

Ja, du hast gute Entscheidungen getroffen.

Du siehst sie nur nicht!

Und darüber schlage ich vor, dass du mit Uta sprichst.

„Welche Entscheidungen habe ich schon getroffen und warum?“

Ja?

Nico: Gut. Okay.

Elia: Und ansonsten bitte ich dich sehr und möchte dich ermutigen, dich viel mehr mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen, dich als Teil des Ganzen zu begreifen.

Nico, es geht gar nicht darum, dass das nur dein Wille ist, dich weiter zu entfalten.

Das ist der Wille Gottes, der Wille des ganzen Universums, wenn du so willst.

Es macht ja gar keinen Sinn, die Hilfe nicht in Anspruch zu nehmen, die da ist.

Nicht wahr?

Nico: Ja.

Elia: Gut. Hast du noch eine Frage?

Nico: Wie kann ich einen Beitrag dazu leisten, dass mein Sohn kein Sorgenkind ist?

Elia: Indem du ihm vertraust und zutraust, dass er sein Leben meistern wird.

Darin musst du dich üben.

Aber das ist der Schlüssel: Und wenn du einmal nicht mit der Brille der Besorgnis auf ihn schaust, wirst du feststellen, dass in ihm sehr schöne Optionen liegen, sein Leben zu meistern.

Aber er braucht dein Vertrauen und dein Zutrauen.

Auch wenn das im Gegensatz zu anderen Meinungen steht: Er braucht jemanden, der an ihn glaubt, so sagt ihr.

Nico: Ja.

Elia: Das kannst du, ich weiß.

Nico: Das tue ich auch.

Elia: Ja, ganz genau, das reicht.

Alles andere wird er überwinden.

Nico: Okay.

Elia: Ja. Unterschätze nicht deine positive Wirkung.

Allerdings – ich gebe es zu – wirst du die Wirkung eben erst in zwanzig Jahren sehen. Aber du wirst sie sehen und du wirst es wissen.

Ja?

Nico: Ja. Ich möchte nicht, dass er sich schämt.

Elia: Ja! Nun dann…

Nico: Kann ich auch für ihn bitten?

Elia: Natürlich, du bist doch sein Vater.

Du bist sein Vater und jedes Gebet, dass du für ihn sprichst, kommt bei ihm an.

Jede Sorge, die du um seine Zukunft hast, die kommt auch bei ihm an.

Ja?

Nico: Ja.

Elia: Ich mache mir da weniger Sorgen.

Du bist ein sehr erfreulicher Vater.

Wir freuen uns darüber, ja?

Nico: Schön.

Elia: Ja. Eines haben deine Kinder ganz gewiss und sie wissen das, sie spüren das, egal, was sie sagen: Dass du sie liebst.

Das wissen sie. Ja?

Nico: Ja.

Elia: Das ist eine Gewissheit, die bei weitem nicht jedes Kind hat. Ja?

Nico: Ja.

Elia: Gibt es noch eine Frage? Es müsste die letzte sein.

Nico: Das wäre dann die letzte.

Ich möchte gern noch wissen, woher meine tiefe Verbundenheit mit meinem Freund Andreas kommt und…

Elia: Darüber bitte ich dich, deine Guidin zu fragen. Ja?

Nico: Ja.

Elia: Das wird ein längerer Ausflug.

Deshalb möchte ich das für heute Abend nicht mehr tun.

Einverstanden?

Nico: Ja.

Elia: Gut.

Lieber Nico, was machst du eigentlich, wenn ich dir sage: Ich danke dir.

Wie fühlt sich das an?

Seltsam, nicht wahr?

Aber ich danke dir im Namen der Guides deiner Kinder, deiner Frau, deines Freundes, deiner Schwestern.

So wenig Vertrauen in die eigenen Qualitäten haben und trotzdem den Mut aufbringen, sich in Beziehungen einzulassen, das ist dankenswert und sehr tapfer.

Danke, mein Freund.

Nico: Und ich danke.

Hajo: Danke, Elia.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.