Anders sein

1110: Dein Frau sein und das Nicole sein, sie sind gar nicht getrennt.

Dein Frau sein und das Nicole sein, sie sind gar nicht getrennt.

Das ist Eins! Es gibt keine Frauenblockade!

So wenig, wie es eine Blockade gibt, die nur Nicole als Seele angeht.

Das gehört ja zusammen.

Und die tiefste und folgenreichste Blockade, die du hast, das ist,

dass dir der Zugang zu deinem Fühl-wahr reglementiert wurde.

Es gibt Dinge, die darfst du fühlen und andere nicht.

Das trifft auch auf dein Frau sein zu.

Aber weil du eine kluge Seele bist,
hast du in deinem Fühl-wahr
auch einen Widerstand gegen solche Regeln.

Fortsetzung des Eila-Channelings mit Nicole.

Elia: Wir fahren fort.

Deine nächste Frage, beziehungsweise: Hast du Fragen zu dem, was ich sagte?

Nicole: Ja. Meine Frage ist: Wie kann ich mein Frau sein annehmen und gibt es hier noch Blockaden?

Elia: Ach ja, freilich gibt es Blockaden.

Aber nicht nur bei dir!

Um dich herum ist nichts anderes.

Du versuchst, weil das dein Sosein ist, auf die Erfordernisse derer, die dir wertvoll sind, einzugehen.

Aber was erfordern die?

Du findest in denen keine Antwort.

Dein Frau sein und das Nicole sein, sie sind gar nicht getrennt.

Das ist Eins!

Es gibt keine Frauenblockade!

So wenig, wie es eine Blockade gibt, die nur Nicole als Seele angeht. Das gehört ja zusammen.

Und die tiefste und folgenreichste Blockade, die du hast, das ist, dass dir der Zugang zu deinem Fühl-wahr reglementiert wird.

Es gibt Dinge, die darfst du fühlen und andere nicht.

Das trifft auch auf dein Frau sein zu.

Aber weil du eine kluge Seele bist, hast du in deinem Fühl-wahr auch einen Widerstand gegen solche Regeln.

Das macht’s kompliziert: „Ich will mich nicht reglementieren lassen.

Aber wenn ich es nicht tue, an was halte ich mich dann?

Denn Halt brauche ich noch.“

Und das ist auch wahr.

Das brauchst du. Das ist auch in Ordnung.

Die Wahrheit ist: Nicht nur du brauchst noch Halt.

Alle brauchen noch Halt.

Ihr seid alle noch Pflanzen, die der Gärtner an eine Stütze binden würde, damit der starke Wind sie nicht umknickt.

Nur was ist die Stütze?

Nicole, „was stützt mich wirklich?“

Da liegt die Lösung.

Ich werde dir das nicht beantworten, weil, wenn ich das tue, reglementiere ich dich.

Du bist da in dieser Zeit in diesem Körper, um genau das herauszufinden: „Was stützt mich wirklich?“

Jetzt sag einmal, Nicole: Woran merkst du denn, dass du Stütze hast?

Es haut dich so schnell nichts um, nicht wahr?

Nicole: Ja.

Elia: Genau.

Also ist immer dort die richtige Unterstützung, wo du gestärkt wirst, deinen Alltag zu leben.

Ist das so?

Nicole: Ja.

Elia: Ja. Und das bezieht alles mit ein, auch das Frau sein.

Du bist sowieso Frau.

In deinem ganzen Denken, Fühlen, Wünschen und in deinem Äußeren: Frau.

Und du bist ein Mädchen – vorrangig – und damit nicht mehr zu hundert Prozent zufrieden.

Und? Ist das nicht natürlich in deinem Alter?

Ja, selbstverständlich.

Da möchte jetzt das Mädchen „Mutter sein“.

Nicht Mutter der Nation, aber Mutter für irgend etwas.

Stimmt´s?

Nicole: Ja.

Elia: Genau. Darum geht’s. Einverstanden?

Nicole: Ja.

Elia: Also, schaue danach, was diese Entwicklung des Mutterlebens unterstützt.

Ich empfehle, zu allererst darauf zu schauen, was dir den natürlichen Zusammenhang zu deinen Herzenswünschen blockiert hat.

Das ist das Erste.

In deinem Herzen, in deiner Seele hast du ein ganz sicheres Gespür dafür, was dir gut ist in der Entwicklung und was nicht.

Aber du hast sehr, sehr früh anfangen müssen, dem ganz und gar nicht Folge zu leisten: „Hör nicht auf dich. Hör auf uns.“

Daher kommt die Verunsicherung. Ja?

Nicole: Ja.

Elia: Das kann anders werden.

Und das wird sicherlich auch anders werden.

Gibt’s dann eine neue Nicole? Nein!

Musst du das Mädchen Nicole auf den Kopf stellen?

Nicole: Nein!

Sie darf weiter so sein, wie sie ist.

Aber eins, eins muss dazu kommen: Die Mutter Nicole.

Einverstanden?

Nicole: Ja.

Elia: Es geht nicht um die Aufgabe von etwas.

Sondern es geht um die Entwicklung von Möglichkeiten, die bis jetzt bedrohlich schienen. Hm?

Nicole: Hm.

Elia: Ja.

Sag einmal: Möchtest du dich darin erfahren, die Mutter für jemanden oder etwas zu sein?

Nicole: Ja.

Elia: Ja.

Nun, dann wird es wichtig sein, dass du – mit Herz und Verstand – dir Gedanken darüber machst, welche Art Mutter du gerne wärst.

Keine Angelika Merkel!

Aber auch nicht wie deine Mutter.

Eine Nicole-Mutter, genau so. Ja?

Nicole: Ja.

Elia: Also schau zuerst dorthin, wer dir den Zugang zu dem Wissen, was die Nicole-Mutter ist, verbaut.

Mach das gemeinsam mit Uta im Gespräch.

Und wenn du es möchtest, dann frag auch deine Mutter und Großmutter, was ihnen den Weg verstellt hat.

Ich bin sicher, dass wird erkenntnisreich. Hm?

Nicole: Hm.

Elia: Gut.

Und, Nicole: Es ist nicht karmisch zu lösen.

Denn dann würde der Reigen der Inkarnationen, die ihr euch ansehen müsst, kein Ende nehmen, dafür ist das zu alt.

Du bist eine gute neue Chance für dein Gesamtselbst: eine gute, neue Chance. Und das ist doch schön, nicht wahr?

Nicole: Hm.

Elia: Es gibt kein Ziel, dass so und nicht anders zu erreichen ist.

Jeder Schritt ist ein guter Schritt in diese Richtung.

Und das Ziel wird erreicht, wenn es reif ist.

Das liegt nicht nur bei dir.

Es leben ja schließlich auch noch andere Menschen um dich herum. Einverstanden?

Nicole: Ja.

Elia: Wichtig ist nur eins, das möchte ich dir sagen.

Zum ersten Mal – zum allerersten Mal seit Hunderten von Inkarnationen – stehst du überhaupt da und begreifst: „So geht es nicht weiter. Ich bin nicht mehr bereit, meine Art Weiblichkeit für unwichtig zu halten.“

Ist das nicht wunderbar?

Nicole: Hm.

Elia: Ein Riesenschritt! Und den hast du schon gemacht.

Damit hast du schon, wenn du so willst, unfassbar viel in dieser Inkarnation erreicht.

Du hast dich von so vielem verabschiedet.

Zum Beispiel davon, dich aufzuopfern ohne jede Gegenwehr.

Ist das nicht großartig? Das hast du schon erreicht. Ja?

Nicole: Ja.

Elia: Gut. Eine letzte Frage für heute Morgen.

Nicole: Wie soll ich damit umgehen, was meine Oma über mich gesagt hat?

Elia: Nicole, wem hat sie das gesagt? Einem Kind, einer Jugendlichen.

Bist du Kind? Bist du Jugendlich?

Aber nein!

Du bist eine Frau.

Also, wem hat sie das gesagt?

Jemandem, der du nicht mehr bist.

So sollst du damit umgehen.

Nicole: Okay.

Elia: Nicole, Du musst deiner Oma nicht das Gegenteil beweisen.

Warum?

Du musst auch dir nicht das Gegenteil beweisen.

Warum?

Du bist du!

Und das Urteil deiner Oma: War das ein Urteil einer hochintelligenten, sehr empfindsamen, empathischen Frau?

Nein!

Sondern nur das Urteil einer Oma.

Einer Oma!

Nicole, du gibst diesem Urteil Bedeutung. Und darin liegt deine Entscheidung.

Du entscheidest, welche Bedeutung dieses Urteil heute noch für dich haben soll. Ja?

Nicole: Ja.

Elia: Gut. Dann verabschiede ich mich jetzt von dir.

Nicole: Ja.

Elia: Ich wünsche dir eine segensreiche Wachstumszeit.

Nicole: Danke.

Hajo: Danke, Elia.

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